Cover

Lost Angel's
feuchte
Erzählungen

Band 10

Und wieder sprudelt es
voller Lust
an den unartigsten

Örtlichkeiten

Inhalt

Title Page

Vorwort

Nur fünf Minuten

Feuchter Spaziergang mit der Familie

Schnell, der Zug kommt…

Wie Du mir, so ich Dir…

Taxi zur Stadt der Träume

Gelber Schnee, oder was?

Erlebnis heute in der Arbeit

Wer mich mag, muß mich beschenken

Der Hochzeitstag

Die Wasserschlacht Teil I

Meine erste WS-Erfahrung

Goldene Lüste

Claras Geschichte III: Betriebsausflug

Überraschung im Fahrstuhl

Kein so feines Spiel für Thorsten…

Was kommt auf mich zu?

Aprilwetter

Meine sexuellen Erfahrungen II

Nachwort

Impressum

Vorwort

Bestimmte Grundbedürfnisse hat jeder Mensch. Essen, Trinken, Lieben und auch Pinkeln. Schön, wenn sich einige davon genußvoll kombinieren lassen.

Oh ja, ich schrieb „Lieben“ und nicht „Sex“, denn die „feuchte Liebe“ ist eine sehr zärtliche, gefühlvolle Angelegenheit und nicht nur Sex. Kann natürlich auch mal derb sein und auch nur Sex, aber schöner ist es vertrauensvoll zusammen mit einem Menschen, den man liebt. Am besten ein anderer, aber selbstverständlich darf es auch man selbst sein. Zur Anregung für eigene Erlebnisse sind deshalb hier wieder viele schöne, feuchte Erzählungen versammelt, auf hohem Niveau. Ob Blasendruck oder stilistisch ;-)

Neben den gedruckten Büchern gibt es ja nun seit einigen Jahren Lost Angel E-Books mit feuchten Geschichten. Diese können nicht nur am Computer, sondern auch am Smartphone, E-Book-Reader oder Tablet, auch im Bett oder am Strand, ohne schweres Buch in der Hand und zudem unauffällig gelesen werden.

Deshalb gibt es zwar weiterhin meine gedruckten Bücher, insbesondere, um diese einem lieben Menschen zu schenken oder diesen durch dezentes Herumliegenlassen des Buchs auf nette Ideen zu bringen. Doch all die vielen Geschichten, die es bislang nicht in meine gedruckten Werke geschafft haben, werden nun nach und nach als E-Books erscheinen. Dazu auch einige Erzählungen, die schon mal in den gedruckten Büchern erschienen sind, da eine 1:1-Umsetzung der dickeren gedruckten Werke in ein E-Book leider nicht möglich ist.

Ehrensache, daß man vor dem Lesen extra viel trinken und keinesfalls auf die Toilette gehen sollte, schließlich gibt es viel schönere Dinge…

Lost Angel

Nur fünf Minuten

Neulich auf der Heimfahrt.

Dank der vielen Baustellen und Umleitungen stand der Füllungsgrad meiner Blase mal wieder in reziproker Relation zur Fahrstrecke. Kurz vorm Ziel wurde es dann richtig kritisch. Der Gummibund meiner Strumpfhose und der Sicherheitsgurt lieferten sich einen Wettstreit: Wer schafft es wohl als Erster, daß sich die Dine ins Höschen pullert?

Bis nach Hause waren es höchstens noch fünf Minuten. Unmöglich konnte ich meinen Schatz jetzt noch mit einer Pinkelpause nerven. Fünf Minuten vorm Ziel! Das würde er bei allem Verständnis für meine sensible Blase nun wirklich nicht verstehen.

Außerdem hatte ich ja noch ein Ass im Ärmel. Besser gesagt im Schlüppi. Klein und ganz diskret würde es mich schon vor dem Schlimmsten bewahren, falls es dem Gurt oder dem Gummibund doch gelingen sollte, mich zum Pinkeln zu bringen.

So zog das letzte Waldstück ungenutzt an uns vorbei, bevor wir bewohntes Gebiet erreichten. Ich hörte meine völlig entsetzte Blase fluchen: „Das wirst Du mir büßen, Dine!“.

Wir erreichten das Ortseingangsschild unseres Heimatdorfes. Noch drei Minuten bis nach Hause. Um meine Blase ein wenig zu beruhigen, teilte ich erstmal meine Not meinem Mann mit: „Kannst Du ein bißchen schneller fahren? Ich mach mir gleich in die Hose!“ jammerte ich. Statt mich zu motivieren durchzuhalten, war sein einziger Kommentar: „Aber Schatz, Du hast doch ein Kleid an!?“ Hahaha! Ich lach besser später…

Dennoch fuhr er schneller. Noch zwei Minuten bis zu meinem Badezimmer. Vor meinem inneren Auge lief die Alldays-Werbung ab. Die, wo jemand so ein Gläschen blaue Flüssigkeit auf eine Einlage schüttet und dann das Löschblatt zeigt, daß alles schön trocken bleibt. Ob das wohl auch mit goldenen Flüssigkeiten funktioniert? Sekunden später sollte meine Frage beantwortet werden.

Ziemlich rasant bog mein Schatz in unseren Zufahrtsweg ein. Offenbar war er so besorgt um mich (oder um den Autositz), daß er völlig vergaß, daß wir erst vor kurzem neue Regenrinnen in den Weg gegraben hatten. Krach! Mit heftigem Satz hüpfte unser Wagen darüber. Gurt und Gummibund nutzten ihre Chance. „Scheiße!“ kommentierte mein Mann seine Unachtsamkeit. „Nee, zum Glück nur Pipi!“ entgegnete ich ziemlich kleinlaut. Hätte ich jetzt ein Löschblatt zur Hand gehabt, hätte ich überprüfen können, ob die Werbung Recht hat :-) Noch fühlte sich alles trocken an. Dafür recht heiß. Wohl fühlte ich mich nicht bei dem Gedanken daran, daß dieser Joker nun verspielt war.

Noch eine Minute bis zum Badezimmer! Was da noch alles zu bewältigen war! Aussteigen, Tür aufschließen, Schuhe ausziehen, Treppe steigen. Das alles sind Tätigkeiten, die mit übervoller Blase und randvoller Einlage fast unmöglich sind. Immerhin war der Löschblatttest nun hinfällig, da mir mittlerweile die Feuchtigkeit schon an den Schenkeln hinabkroch.

Noch dreißig Sekunden bis zum Badezimmer. Bloß nicht in den Flur pinkeln! Nicht in den Flur! Während dem Laufen, wenn man das überhaupt noch Laufen nennen kann, mit zusammengepreßten Knien, streifte ich meinen Mantel ab und rollte mein Kleid nach oben. Scheiß auf Knitter! Jede Sekunde zählt! Denn mittlerweile spürte ich die Feuchtigkeit schon zwischen meinen Knien.

Noch zehn Sekunden bis zur Kloschüssel! Mit letzter Kraft erreichte ich gefliestes Terrain. Ich schloß die Badezimmertür hinter mir. Sah ganz am Horizont die rettende Kloschüssel. Warum muß das Klo auch in der äußersten Ecke des Badezimmers stehen? Das schaff ich nie! Das machen die Klempner doch mit Absicht! Auf dem Weg dorthin machte ich mir Gedanken darüber, was in einer solchen Situation als Erstes zu tun ist. Erst den Klodeckel öffnen? Erst die Hosen runterlassen? Erst mal zu Penny? :-D

Spaß beiseite! Noch zwei Sekunden bis zur Rettung! Alles lief prima. Nämlich tsunamiartig aus mir heraus. Begleitet von einem äußerst angenehmen Zucken und Pulsieren in meinem Unterleib.

So stand ich schließlich nicht nur vor meiner Kloschüssel, sondern auch völlig erleichtert in einer angenehm warmen Pfütze und schaute fasziniert dabei zu, wie sie größer und größer wurde. Schon interessant, was in fünf Minuten alles passieren kann!

Dine

Feuchter Spaziergang mit der Familie

Ich heiße Jessica, bin 21 Jahre alt, habe braune Haare und bin schlank und sportlich. Letztens habe ich eine etwas ungewöhnliche Erfahrung gemacht, von der ich hier einmal erzählen will.

Es war ein schöner Sonntagnachmittag, das Wetter lud geradezu dazu ein, einen Spaziergang zu machen.

Ich wußte zuerst gar nichts davon, aber plötzlich standen meine Eltern vor der Türe und da bin ich halt mitgegangen. Ein Problem gab’s allerdings: Ich hätte eigentlich noch zur Toilette gehen sollen und war quasi auf dem Weg ins Badezimmer vom Klingeln an der Tür davon abgehalten worden.

„Was soll’s“, dachte ich mir, „es wird sich bestimmt noch eine Gelegenheit finden, mich zu erleichtern“ – und so gingen wir zu dritt los.

Leider hatte ich vergessen, daß es im Wald eben doch keine Möglichkeit geben würde, zumindest nicht, solange meine Eltern dabei waren. Es war erst früh am Nachmittag, und es ist durchaus schon vorgekommen, daß wir bei so einem wunderbaren Wetter wie an diesem Tag schon drei bis vier Stunden gewandert sind. Und ihr könnt euch vorstellen, wie lange drei Stunden mit einer vollen Blase werden können!

So bekam ich auch schon bald meine Dummheit immer mehr zu spüren. Wie gesagt, ich mußte mittags schon ziemlich dringend aufs Klo, immerhin war ich dort vor dem Frühstück das letzte Mal gewesen, und während dieser Zeit waren die 3 Tassen Kaffee schnell durchgelaufen. Nach einer guten Stunde Spazierengehen merkte ich dazu auch schon die beiden Gläser O-Saft von mittags, sodaß es sich langsam, aber sicher, immer voller in mir anfühlte.

Meine anfängliche Hoffnung, daß ich mich zwischendurch mal kurz von meinen Eltern entfernen und einfach hinter irgend eine Hecke springen könne, wurde immer unwahrscheinlicher, denn die beiden fragten mich über Gott und die Welt aus – Beruf, Freizeit, Freund usw.

Jedenfalls verstärkte sich der Druck in meiner Blase viel zu schnell und nach anderthalb Stunden drückte es so sehr, daß ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren konnte als auf die Frage, wohin hocken, wenn man mitten im Wald steht und ein stilles Örtchen zu allen Seiten mehr als eine Stunde entfernt war? Meinen Eltern zu erzählen, daß ich mal ganz nötig muß, kam für mich nicht in Frage. Wie sieht das denn aus? Immerhin war ich erwachsen und konnte nicht wie ein kleines Kind zugeben: „Mama, ich muß mal“. Aber es war nun mal leider so. Und wie ich mußte!

Leider weiß ich nicht, wie ich beim Gehen ausgesehen hab, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß mein dringendes Bedürfnis nicht aufgefallen ist. Ich mußte mit aller Machte dagegen drücken und meine Blasenöffnung geschlossen halten, sonst würde es sofort passieren, das war mir klar.

Ich hatte beide Hände in der Hosentasche, aber die Jeans war so eng, daß ich mit den Händen kaum an die richtige Stelle dran kam, oder die Hose sogar noch mehr auf meine übervolle Blase drückte, sodaß ich versuchen mußte, möglichst lange möglichst unauffällig möglichst viel Urin zurückzuhalten.

Ich weiß nicht wie, aber nach zwei Stunden quälte ich mich immer noch so herum, wußte aber, daß ich spätestens in zehn Minuten zu Hause sein würde, da wir den Wald schon wieder verlassen hatte. Ich spürte meine Schließmuskeln kaum noch, so fest hatte ich sie die ganze Zeit zusammengedrückt und meine Blase fühlte sich mittlerweile an wie ein Tennisball in meinem Bauch. Doch dann kamen wir bei mir zu Hause an, meine Eltern verabschiedeten sich und ich rannte los in Richtung Haustür und zur lang ersehnten Toilette.

Doch gerade war ich im Haus, da kam mir mein Freund entgegen. „Diesmal muß ich es sagen, sonst gibt’s ein Unglück“, dachte ich mir, denn jetzt, kurz vor dem Ziel und in Anbetracht einer baldigen Erleichterung, fiel mir noch schwerer, den Druck meiner fast geplatzten Blase auszuhalten.

„Ich ... muß mal. Ich muß mal gaaaanz dringend. Laß mich bitte ... sofort ... ins Badezimmer! Oohh, ich muß soooo dringend.“

Meinem Freund gefiel dieser Anblick anscheinend sogar noch, denn er stellte sich mir in den Weg und meinte, daß ich es bestimmt noch ein kleines bißchen länger aushalten könne.

Jetzt drückte ich mit einer Hand beide Schamlippen zusammen und einen Finger hielt ich genau auf die Öffnung, denn ich merkte, wie ich die Flut von Urin beim besten Willen nicht mehr aufhalten konnte.

„Biitteee laß mich durch! Es geht ... nicht mehr!“ – es hatte sich schon ein dunkler Fleck auf meiner Jeans gebildet – „Ich hab jetzt schon ... sso-ooo lang ... eingehalten!“ – jetzt fing es richtig an zu tropfen und einen Augenblick später lief es richtig an der Hose herunter.

Ich stieß meinen Freund zur Seite, lief direkt nebenan ins Badezimmer, zog während dem Pinkeln – ich konnte einfach nicht mehr aufhören, es drückte so sehr – so schnell ich konnte meinen Slip und die Jeans runter, wollte mich aufs Klo setzen, aber mein Freund hielt mich fest, hielt mich in seinen Armen und ich konnte es nur noch laufen lassen. Zwischendrin stoppte ich kurz, aber es fing sofort weiter an zu laufen. Wenigstens schaffte ich es, den Strahl ins Waschbecken zu lenken.

Mein Freund war so erregt, daß er mir während dem Pinkeln fest auf die Blase drückte, was den Druck und das Zischen nach so vielen Stunden mit voller Blase noch erheblich verstärkte.

Das war mein erstes Erlebnis dieser Art. Mittlerweile hab ich Gefallen daran gefunden, besonders mit meinem Freund zusammen, sodaß bestimmt noch weitere Geschichten folgen werden. Bis dahin viel Spaß beim Niederschreiben weiterer Geschichten, wünscht

Jessica

Schnell, der Zug kommt…

Natürlich spiele ich nicht immer nur mit mir selbst. Ich spiele auch sehr gerne mit anderen.

Dieser Tage war ich mit einer Freundin im Fasching unterwegs. Sie hatte einiges intus – ich auch, aber ich hatte noch alle meine Sinne beisammen, vor allem den sexten :-)

Irgendwann war es selbst bei uns Zeit, heimzugehen, schließlich fahren die Züge ja nicht die ganze Nacht. Die letzte S-Bahn war in grade einer Stunde fällig. Doch meine Freundin frage mich:

„Kann ich noch schnell auf Toilette – wann geht denn die Bahn?“

Tja, hmmm ... natürlich sollte sie nicht auf Toilette ... ich halte ja normal schon gerne Männlein und Weiblein vom Klogang ab, aber wenn ich Alkohol getrunken habe, werde ich da manchmal richtig gemein :-D. Also antwortete ich ihr:

„Nein, lieber nicht – die geht schon in 10 Minuten!!!“

Das war nicht einmal gelogen, denn in 10 Minuten ging ja tatsächlich eine Bahn – nur nicht die letzte!

„Oh, Mist – wäre ich nur schon eher gegangen!“

Tja, Schätzchen, nun ist es zu spät – ich werde Dich bestimmt nicht mehr gehen lassen...

Wir liefen zur Garderobe – Schlange! – Mäntel geschnappt, an und raus zur Tür! Wenigstens waren es zum Bahnhof nur wenige Schritte. Doch der Zug fuhr auch bereits ein.

„Hey, wir müssen aber noch Fahrkarten kaufen!“

„Spinnst Du – solange wartet die Bahn nicht! Los, rein! Heute wird schon keiner kontrollieren!“

„Hmpf ... das auch noch ... und ich muß doch so dringend ...“

Zehn Minuten und drei Stationen lang war meine Freundin recht schweigsam. Ich ahnte schon, warum. Also wollte ich doch mal nett sein und sie von diesem schmerzhaften Druck erlösen. Ich sah ihr also über die Schulter in den nächsten Wagen, machte ein erschrockenes Gesicht und flüsterte:

„Mist – Fahrkartenkontrolle!!!“

Dazu, sich umzudrehen, kam meine Freundin nicht mehr – der Schreck fuhr ihr sofort in die Glieder – und vor allem in die Blase! Es zischte plötzlich und schwupps war es auch schon passiert! Es sah göttlich aus!!

„Ohhhh neeein – was mache ich jetzt? So brauche ich nicht heimzukommen! Was sollen die Kinder denn denken??? Und eine halbe Stunde in den nassen Klamotten durch den Ort? Niemals!“

Sie begann nun auch noch zu flennen. Oooch ... oben und unten naß – wie süüüß! Ich konnte nicht widerstehen, umarmte meine Freundin und tröstete sie:

„Ach mach' Dir nichts draus – mein Mann ist unterwegs, komm mit zu mir und wir sagen, Du hast den Zug verpaßt!“

„Danke Eva, Du bist so lieb zu mir!!!“

Daß gar keine Fahrkartenkontrolleure auftauchten, fiel nicht weiter auf – die waren halt irgendwo unterwegs wieder ausgestiegen... ;-)

Es wurde eine sehr schöne Nacht – meine Freundin war immer noch ganz geschockt und schön naß ... ich entkleidete sie, duschte sie und vernaschte sie ... sie war wie Wachs in meinen Händen ... normal hätte ich sie nie so weit bekommen, aber der Alkohol und die Situation halfen mir ...

Am nächsten Tag fuhr sie dann heim. Aber wir werden diese Touren sicher noch öfter machen :-)

Die kleine Pißnelke

Wie Du mir, so ich Dir…

Tja, mein erster auf Pipispiele stehender Freund ließ mich eine Couch tränken, bis diese total nach Pipi roch*. Mein jetziger mag es dagegen lieber gemütlich im Bett – für ihn gemütlich, für mich dagegen eher ungemütlich, weil gefesselt und mit prallvoller Blase.

Nun, ich genieße das durchaus, denn wann kann Frau schon so genau steuern, wann er kommen darf? Ich halte mein Pipi mit großem Vergnügen so lange in mir, bis ich oft genug gekommen bin und ihm seinen Orgasmus mit einer warmen Dusche beschere. Nur daß er mich nur immer in mein Bett machen ließ, bei sich zuhause aber „trocken“ bleiben wollte, das gefiel mir natürlich gar nicht.

Ja tatsächlich, wenn wir zu ihm gingen, gab er mir wenig zu trinken und schickte mich vor dem Sex auf die Toilette zum Pinkeln! Also so was! Erstens habe ich mit voller Blase einen besseren Orgasmus, zweitens er einen besseren, wenn ich sie entleere und drittens bin ich auch gerne mal gemein und wollte ihm natürlich auch in sein Bett machen, wenn er schon nicht bereit war, das ebenso wie meines wasserfest einzurichten.

Also war klar, auch wenn er mich auf Schritt und Tritt beobachtete und an den Abenden, wo es zu ihm ging, keine Getränke erlaubte, ich würde mich gut befüllen. Im Kino bat ich darum, mal austreten zu dürfen – was er mir in diesem Fall nur zu gerne erlaubte – ging aber nicht in die Zelle, sondern hing mich im Damenklo an den Wasserhahn und trank, was ich in fünf Minuten runterbrachte. Bis zum Filmende eine Stunde später hatte ich einen tierischen Druck auf der Blase, klagte aber natürlich über Durst und ob wir nicht endlich heimgehen könnten…

Dort fesselte er mich dann wie üblich ans Bett und vernaschte mich – und beim dritten Orgasmus öffnete ich dann genüßlich meine Schleusen!

Hui, war er entsetzt – sein schönes Bett! Ganz schnell wollte er mich hinausbefördern und ins Bad bringen – doch oh weh, die Fesseln gingen vor Hektik natürlich nicht auf, bis ich meine gesamte Ladung abgesetzt hatte…

Wirklich böse war er auf mich nicht, denn es war ihm natürlich sofort wie üblich gekommen. Nein, er rüstete nun auch sein Bett wasserfest aus. Mann sollte sich halt vorher überlegen, ob man seiner Freundin so feuchte Angewohnheiten beibringt…

Janine