Details

Ich und Selbst: Konstruktionen und Behandlungskonzepte


Ich und Selbst: Konstruktionen und Behandlungskonzepte

Ein Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis
Psychotherapie: Praxis 1. Aufl. 2019

von: Marie-Luise Althoff

26,99 €

Verlag: Springer
Format: PDF
Veröffentl.: 18.10.2019
ISBN/EAN: 9783662565445
Sprache: deutsch

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Dieses Buch hilft Psychotherapeuten, Psychiatern und Supervisoren, ihre Patienten und Klienten bei ihrer Identitätssuche und Selbstfindung zu unterstützen. Als Ausgangspunkt der Überlegungen werden die Theorien der Ich- und selbstpsychologischen sowie der relationalen psychodynamischen Richtungen dargestellt. Die Selbst- und Identitätsbildung als Suchbewegung von Klienten und Therapeuten steht im Zentrum der Fragestellungen. Die Autorin gibt fundierte und hilfreiche Antworten – in dem Wissen, dass Antworten nie ein für alle Mal gelten und doch zufriedenstellend sein können. Wir transformieren uns fortwährend und können uns letztlich nie auf etwas Eigentliches zurückführen. Fragen aus dem Inhalt: Menschen sagen: „Ich suche mich“, „Ich finde mich“, „Ich erfinde mich neu.“ Wer oder was ist eigentlich dieses Ich, wer oder was ist dieses Mich, und was machen die beiden da, wenn sie sich suchen, finden oder erfinden? Machen die beiden das stets und ständig und beeinflussen sie sich wechselseitig? „Ich kann mich selbst so schwer verstehen?“ Wer oder was ist denn dieses Selbst? Also ist da noch ein Dritter im Bunde, wie immer? In diesem Buch werden Antworten auf diese Fragen gesucht. Die Autorin: Dr. phil. Marie-Luise Althoff ist Analytikerin, Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin und diskutiert mit Blick auf Psychotherapie und Supervision die Konzeptualisierung einer Beeinflussung des Ich- und Selbsterlebens.
1 Einleitung.- 2 Begriffsbeschreibungen. 3 Konstruktivistische Grundlagen der Konstituierung von Ich und Selbst.- 4 Einige Gedanken zum neurobiologischen Konstruktivismus.- 5 Freier Wille und Willensfreiheit.- 6 Wirkungen der neurobiologischen Forschung auf Gesellschaft und Psychoanalyse.- 7 Das sich entwickelnde Selbst auf der Suche nach Geborgenheit.- 8 Die Bedeutung der autobiographischen Erzählung.- 9 Ichgefühl und Selbsterleben – ein Ausblick.
Dr. phil. Marie-Luise Althoff studierte Mathematik, Psychologie und Pädagogik und ist tätig als Psychoanalytikerin, Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin, Forschungsgebiete sicherer Rahmen, mentalisierungsbasierte Therapie und Paartherapie.
Dieses Buch hilft Psychotherapeuten, Psychiatern und Supervisoren, ihre Patienten und Klienten bei ihrer Identitätssuche und Selbstfindung zu unterstützen. Als Ausgangspunkt der Überlegungen werden die Theorien der Ich- und selbstpsychologischen sowie der relationalen psychodynamischen Richtungen dargestellt. Die Selbst- und Identitätsbildung als Suchbewegung von Klienten und Therapeuten steht im Zentrum der Fragestellungen. Die Autorin gibt fundierte und hilfreiche Antworten – in dem Wissen, dass Antworten nie ein für alle Mal gelten und doch zufriedenstellend sein können. Wir transformieren uns fortwährend und können uns letztlich nie auf etwas Eigentliches zurückführen. Fragen aus dem Inhalt Menschen sagen: „Ich suche mich“, „Ich finde mich“, „Ich erfinde mich neu.“ Wer oder was ist eigentlich dieses Ich, wer oder was ist dieses Mich, und was machen die beiden da, wenn sie sich suchen, finden oder erfinden? Machen die beiden das stets und ständig und beeinflussen sie sich wechselseitig? „Ich kann mich selbst so schwer verstehen?“ Wer oder was ist denn dieses Selbst? Also ist da noch ein Dritter im Bunde, wie immer? In diesem Buch werden Antworten auf diese Fragen gesucht. Die Autorin Dr. phil. Marie-Luise Althoff ist Analytikerin, Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin und diskutiert mit Blick auf Psychotherapie und Supervision die Konzeptualisierung einer Beeinflussung des Ich- und Selbsterlebens.
Praxisnah: Praxisleitfaden zum Umgang mit Selbst- und Identitätssuche

Erfahrene Fachfrau: Kennt Fallstricke der Praxis wie der Ausbildung gleichermaßen

Gut lesbar: Verständlich und im Hinblick auf Anwendbarkeit geschrieben