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Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen in frühen Phasen von Psychosen


Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen in frühen Phasen von Psychosen

Relevanz für die Früherkennung
1. Aufl. 2018

von: Esther Bockwyt

34,99 €

Verlag: Springer
Format: PDF
Veröffentl.: 10.10.2017
ISBN/EAN: 9783658198497
Sprache: deutsch

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Beschreibungen

Esther Bockwyt widmet sich den bislang wenig erforschten Risikofaktoren und möglichen Prodromalsymptomen unbehandelter Psychosen im Bereich Persönlichkeit. Sie untersucht Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen bei psychotischer Erkrankung und im diagnostizierten frühen und späten Prodromalstadium einer schizophrenen Psychose sowie bei Patienten mit anderen psychischen Störungen und vergleicht die Befunde in Häufigkeit sowie Ausprägung miteinander. Ein Teil der Patienten in der Prodromalphase zeigt signifikant häufiger die schizotypische und Borderline-Persönlichkeitsstörung als die anderen Gruppen, für das frühe Prodrom konnte kein Unterschied zur Kontrollgruppe ausgemacht werden.Die AutorinEsther Bockwyt ist selbstständige Diplom-Psychologin, spezialisiert auf die Fachrichtungen klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Rechtspsychologie. Sie ist Inhaberin einer diagnostisch tätigen Dienstleistungsfirma und arbeitet als Gerichtsgutachterin.
Historischer Hintergrund, Epidemiologie und Verlauf schizophrener Erkrankungen.- Entwicklungsmodelle schizophrener Ersterkrankungen.- Das Prodrom schizophrener Psychosen.- Psychose und Persönlichkeit.
Esther Bockwyt ist selbstständige Diplom-Psychologin, spezialisiert auf die Fachrichtungen klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Rechtspsychologie. Sie ist Inhaberin einer diagnostisch tätigen Dienstleistungsfirma und arbeitet als Gerichtsgutachterin.
Esther Bockwyt widmet sich den bislang wenig erforschten Risikofaktoren und möglichen Prodromalsymptomen unbehandelter Psychosen im Bereich Persönlichkeit. Sie untersucht Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen bei psychotischer Erkrankung und im diagnostizierten frühen und späten Prodromalstadium einer schizophrenen Psychose sowie bei Patienten mit anderen psychischen Störungen und vergleicht die Befunde in Häufigkeit sowie Ausprägung miteinander. Ein Teil der Patienten in der Prodromalphase zeigt signifikant häufiger die schizotypische und Borderline-Persönlichkeitsstörung als die anderen Gruppen, für das frühe Prodrom konnte kein Unterschied zur Kontrollgruppe ausgemacht werden.Der InhaltHistorischer Hintergrund, Epidemiologie und Verlauf schizophrener ErkrankungenEntwicklungsmodelle schizophrener ErsterkrankungenDas Prodrom schizophrener PsychosenPsychose und PersönlichkeitDie ZielgruppenDozierende und Studierende der Psychologie, Medizin, Psychopathologie und PsychiatrieÄrzte und Fachärzte für Psychiatrie und Psychosomatik, Psychologen, PsychotherapeutenDie AutorinEsther Bockwyt ist selbstständige Diplom-Psychologin, spezialisiert auf die Fachrichtungen klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Rechtspsychologie. Sie ist Inhaberin einer diagnostisch tätigen Dienstleistungsfirma und arbeitet als Gerichtsgutachterin.
Psychologische Studie
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