zusammengestellt aus der Magisterarbeit

„Buchdruckerei und Verlag F. Bischoff von 1932 bis 1987“

mit Genehmigung

von Thorsten Rebohl,

und Beiträgen von:

Ernst Bischoff von 1972 bis 2013 zuletzt Leiter der EDV Abteilung

Jörg Idler von 1975 heute Leiter der AV Dienste

Otto Schulz von 1973 bis 1991 zuletzt Leiter der Buchhaltung

Wolfgang Weiler von 1951 bis 1994 zuletzt Leiter

der Vertriebsabteilung

Dr. Hagen Wend von 1990-1996 Geschäftsführer

Hellmut Wernher von 1973 bis1997 zuletzt Chefredakteur

Recherchiert und ergänzt aus persönlichem Erleben mit

Friedrich Bischoff durch Fritz Idler von 1955 bis 1992

Impressum.

Fritz Idler: Die Geschichte von Verlag und Druckerei Friedrich Bischoff.

1.Auflage

Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN: 978-3-7504-8656-0

Die Vervielfältigung im Ganzen oder in Teilen ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Verfasser in jeglicher Form und in jedem Medium verboten.

Dieses Buch widmen wir gemeinsam

Friedrich Bischoff

von vielen Onkel Fritz genannt

Den ehrenamtlichen Verlagsbeauftragten für ihre Mitarbeit im

Dienste des Verlags sowie den vielen Geschwistern

in den Gemeinden.

Ebenso den externen Mitarbeitern, die einen Großteil

ihrer Freizeit für den Verlag einsetzten.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

von Fritz Idler

Die Geschichte der Firmen Druckerei und Verlag Friedrich Bischoff habe ich auf mehrfachen Wunsch von Mitarbeitern dieses Hauses erstellt.

Die neuapostolische Literatur hat eine lange Geschichte. Sie reicht zurück in die Anfänge der apostolischen Kirche neuer Zeit und hat die Entwicklung der Neuapostolischen Kirche bis in die heutigen Tage begleitet.

Diese Tatsache bedeutet nicht, dass alle Entwicklungsstufen, Verhältnisse und Begebenheiten festgehalten wurden. Im Gegenteil, hier klaffen erhebliche Lücken. Man war froh in den Gemeinden, man freute sich im Kreis der Geschwister, wenn man das tägliche Brot hatte, mit dem man wirken und schaffen konnte. Aufzeichnen, was geschehen war, kümmerte niemand. Für wen auch. Es ging ja vorwärts, aufwärts und wenn Rückschläge kamen, dann scheute man sich erst recht, sie aufzuschreiben, um es den Nachkommen zu überliefern.

Nun habe ich manches aus der Vergangenheit. ausgegraben um es für die Zukunft zu bewahren. Es dient vielleicht dazu manche Vorurteile zu beseitigen oder Missverständnisse aufzuklären.

Dabei war mir die Magisterarbeit von Thorsten Rebohl „Buchdruckerei und Verlag Friedrich Bischoff von 1932 bis 1987“ eine große Hilfe.

Die zusätzlichen Fakten und Daten habe ich aus mir vorliegenden Aufzeichnungen und Briefen von Friedrich Bischoff, sowie Erinnerungen von Ernst Bischoff, Otto Schulz, Wolfgang Weiler, Hagen Wend, Hellmut Wernher, und meinem Sohn Jörg vervollständigt.

Diese Firmenaufzeichnungen wurden nach meinem besten Wissen ohne Anspruch auf Vollständigkeit gemacht. Auch verlaufen nicht alle Berichte chronologisch da diese von verschiedenen Berichterstattern geschrieben wurden. Es konnten auch Wiederholungen nicht vermieden werden. Manche Texte bestehen aus reinen Fakten, andere wurden als Erzählungen geschrieben. Es ist also eine Zusammenfassung von Daten und Erlebtem.

Friedrich Bischoff

Friedrich Bischoff wurde am 31.03.1909 in Frankfurt am Main geboren. Nach seiner Schulausbildung mit Abiturabschluss am Liebiggymnasium verbrachte er seine Volontärzeit bei den ADLER-Werken, die damals Autos und Flugmotoren herstellten. Ein von ihm erstelltes Werkstück aus dieser Zeit stand bis zuletzt auf seinem Schreibtisch. Anschließend erlernte er das Druckerhandwerk bei der „Buch- und Kunstdruckerei Paul Giese“ in Offenbach am Main. Ein zur Führung einer eigenen Firma benötigtes Wissen erwarb er durch Abendkurse.

Ab 01.01.1929 war er Geschäftsführer der Hausdruckerei der „Vereinigten Neuapostolischen Gemeinden“, später „Verlag und Druckerei Friedrich Bischoff“, die er bis zu seinem Tod geführt hat.

Sein ganzes Leben war von einem felsenfesten Glauben geprägt. Seine Person stand immer im Dienst der Neuapostolischen Kirche. Seine Firmen hat er als Verbreiter des geschriebenen und gedruckten neuapostolischen Glaubensgutes gesehen, um trotz des verhältnismäßig kleinen Abnehmerkreises so kostengünstig wie möglich bei reeller tariflicher Bezahlung seiner Mitarbeiter zu bedienen. Er hat für sich ein branchenübliches Gehalt bezogen. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er in seinem Büro, um das neuapostolische Schriftgut zu lesen und zu korrigieren. Er machte kaum Urlaub, war ein guter Koch und Kenner einer guten Flasche Rotwein. Friedrich Bischoff war selbstverständlich auch mit menschlichen Fehlern behaftet wie wir alle.

Der Beginn

Nach Gründung der neuen Religionsgemeinschaft „Neuapostolische Gemeinde“ wurde diese schnell publizistisch aktiv. Auf Initiative einzelner Anhänger wurden Zeitschriften wie:

Der Sendbote, ein Sonntagsblatt“ und die „Neuapostolische Rundschau“ herausgegeben. Bis 1920 erschienen verschiedene Zeitschriften, deren Titel und Erscheinungsweise jeweils voneinander abwichen.

Seit 1921 erschien z.B. die meist halbmonatlich vom jeweiligen Stammapostel der Neuapostolischen Kirche an dessen Wohn- oder Amtssitz herausgegebene Zeitschrift Wächterstimme aus Zion. Produziert wurde das meiste Schrifttum in einem Verlag in Leipzig, der dem Evangelisten Friedrich Wilhelm Krause gehörte. Gedruckt wurden diese Schriften bei verschiedenen Druckereien, so unter anderem auch bei C.G. Röder in Leipzig und bei P. Giese in Offenbach/Main. Im Zuge der unter dem zweiten Stammapostel Hermann Niehaus durchgeführten Zentralisierung der Kirche und der mit ihr verbundenen einheitlicheren Ausprägung der Lehre sollte das neuapostolische Schrifttum stärker auf die von der jeweiligen Hauptleitung vertretenen Inhalte ausgerichtet werden. Dieses Schrifttum umfasste neben den Zeitschriften diverse Lehr- und Gesangbücher. Im Zusammenhang mit innerkirchlichen Spannungen erging der Auftrag des Stammapostels an seinen Stellvertreter Johann Gottfried Bischoff, an dessen Wohnort in Frankfurt/Main eine eigene Hausdruckerei innerhalb der Kirchenverwaltung einzurichten. Daraufhin wurden Druckmaschinen angeschafft und aus Kirchenvermögen bezahlt. Zum Geschäftsführer dieser neuen Abteilung wurde per Vertrag vom 15.11.1928 Friedrich Bischoff (31.03.1909 bis 09.12.1987), der Sohn des damaligen Stammapostelhelfers J. G. Bischoff, „auf Lebenszeit“ eingestellt. Bereits mit Datum 01.01.1929 erschienen alle Zeitschriften in dieser neuen „Abteilung Hausdruckerei“ in Frankfurt/Main.

Der Sendbote

Neuapostolische Rundschau

Information in Sachen Bischoff – Troll

Johann Gottfried Bischoff erhielt im Jahre 1927 von Stammapostel Hermann Niehaus den Auftrag zur Zusammenfassung der Zeitschriften und Gemeindeformulare in einem der Kirchenorganisation gehörenden Verlagsunternehmen, dem eine Buchdruckerei angegliedert sein sollte.

Zur Planung des Unternehmens wurde Friedrich Bischoff herangezogen und mit der Erledigung der technischen Aufgaben betraut.

Ende 1928 waren die Vorarbeiten abgeschlossen und für die Druckerei ein Gebäude errichtet, die notwendigen Maschinen und Schriften, sowie sonstige Einrichtungsgegenstände, wurden nach Angaben von Friedrich Bischoff beschafft. Das Druckereiunternehmen war eng an die Kirche angeschlossen und führte den Namen „Vereinigte Neuapostolische Gemeinden Süd- und Mitteldeutschlands e.V.“ mit Sitz in Frankfurt/Main, Abteilung Hausdruckerei.

Vom 01.04.1926 bis zum 31.03.1928 war Friedrich Bischoff Buchdruckerlehrling in der „Buch- und Kunstdruckerei Paul Giese“ in Offenbach/Main, in der auch die von J. G. Bischoff herausgegebene Zeitschrift „Der Jugendfreund“ gedruckt wurde. Auf Drängen seines Vaters beendete Friedrich Bischoff seine Lehre vorzeitig und stand der Kirche zur Verfügung. Hierin zeigte sich bereits ein wichtiger Zug im Leben Friedrich Bischoffs: Die Unterordnung persönlicher und zum Teil auch geschäftlicher Interessen unter das Gesamtinteresse der Kirche.

Gesellenbrief von Friedrich Bischoff

Ab 01.01.1929 war Friedrich Bischoff zum Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens vom Stammapostel Hermann Niehaus aus Quelle bei Brackwede bestellt worden. Als Buchhalter in der Druckerei war Alois Illig, Frankfurt/Main, tätig, der aber einige Monate später an einer anderen Stelle im Gemeindedienst eingesetzt wurde. Dadurch wurde die Stelle eines Buchhalters frei. Albert Troll, mit dem Friedrich Bischoff seit seiner Schulzeit befreundet und der im Geschäft seines Vaters tätig war, wurde von Friedrich Bischoff als Buchhalter vorgeschlagen. Er trat im März oder April 1929 in die Dienste des Vereins als Buchhalter der Hausdruckerei ein. Die Druckerei hatte eine bedeutende Zahl von Buchbindeaufträgen zu vergeben, und es entstand der Plan, eine eigene Buchbinderei zu eröffnen. Mit den ersparten Beträgen wurden die ersten Maschinen und Einrichtungsgegenstände erworben und in der Wohnung der Eltern des Albert Troll in der Kölner Straße 80, mit der Arbeit begonnen. Als die Räume nicht mehr ausreichend waren, fand eine Übersiedlung in einen Geschäftsraum in der Frankenallee statt. Das Unternehmen führte den Namen „Großbinderei Johann Troll“, da Albert Troll wie auch Friedrich Bischoff nicht nach außen in Erscheinung treten mochten. In mehreren Besprechungen mit J. G. Bischoff entschloss sich Friedrich Bischoff, das Unternehmen zu erwerben. Die Bedingungen wurden festgelegt und Friedrich Bischoff übernahm die Hausdruckerei am 01.07.1932. Albert Troll war frühzeitig gekündigt worden, er schied am 30.06.1932 aus seinem seitherigen Verhältnis als Buchhalter der Hausdruckerei aus. In das neue Unternehmen „Friedrich Bischoff“ trat Albert Troll weder als Teilhaber noch als Angestellter ein. Eine Anstellung erfolgte nicht, Troll war freier Mitarbeiter. Er wählte damals die Bezeichnung „Wirtschaftsberater“ und war in jeder Hinsicht selbständig. Im Unternehmen Friedrich Bischoff hatte Troll lediglich die Aufgabe einer wirtschaftlichen Beratung und der Erledigung der buchhalterischen Arbeiten. Zu letzteren standen mit der späteren Ausdehnung des Geschäfts noch Angestellte zur Verfügung. Dieses Verhältnis endete mit Kriegsbeginn und dem Ende des Deutschen Buch Verlages.

Die Hausdruckerei

Wie schon erwähnt, nahm die „Abteilung Hausdruckerei“ am 01.01.1929 ihre Arbeit auf. In ihr erschienen neben den drei Halbmonatsschriften „Wächterstimme“, „Jugendfreund“ und „Amtsblatt“ sehr wenige andere Produktionen. Dies hatte mehrere Gründe:

Zunächst war der Maschinenbestand der Druckerei sehr gering und bestand nur aus einer kleinen Schnellpresse „Johannisberg“ (50 x 70 cm mit Bogenanleger), einer Tiegeldruckpresse mit Handanlage und einer Papierschneidemaschine.

Alle Drucksachen wurden im Handsatz gefertigt. Die Maschinen wurden von Friedrich Bischoff selbst zum Druck eingerichtet, gewartet und auch repariert. Mit der Herstellung von insgesamt sechs verschiedenen Zeitschriftenausgaben pro Monat war Bischoff ziemlich ausgelastet, auch wenn jede einzelne Zeitschriftennummer nur etwa acht Oktav-Seiten Umfang besaß. Daneben mussten vor allem Formulare gedruckt werden, die für die interne Verwaltung der Kirche und der Gemeinden notwendig waren. Dabei muss immer bedacht werden, dass diese Hausdruckerei als Abteilung innerhalb der zentralen Kirchenverwaltung existierte, dass ihre Mitarbeiter von der Kirche bezahlt wurden und ihr Initiator, der über dem Geschäftsführer als Hauptleiter fungierende J. G. Bischoff, nicht an der Erwirtschaftung von Überschüssen und an einer Ausweitung der Produktionspalette interessiert war. Die Hausdruckerei brauchte sich wirtschaftlich nicht selbst zu tragen. Von einer kaufmännischen, also einer gewinnorientierten Abrechnung konnte daher keine Rede sein. Die „Abteilung Hausdruckerei“ war keine „lukrative Betriebseinheit.“

Eine der ersten Druckmaschinen

Die geringe Produktivität der Druckerei erklärt sich auch dadurch, dass in Leipzig immer noch der Verlag F. W. Krause existierte, der weiterhin Gesangbücher und Noten auslieferte, ohne allerdings Neudrucke in Auftrag zu geben. Dabei entstanden Differenzen zwischen dem Verlag Kraus und der Hauptleitung der Neuapostolischen Kirche, deren Gründe in der Preisgestaltung des Leipziger Verlages lagen, die von der Kirchenleitung „mit einiger Sorge“, betrachtet wurde. Diese unerfreuliche Entwicklung endete erst, nachdem der Verlag Bischoff gegründet war.

Die ersten beiden Broschüren, die der Hausdruckerei zuzuordnen sind, lassen sich chronologisch nicht eindeutig festlegen.

Die „Satzung des Vereines Neuapostolischer Bezirksgemeinden“ trat bereits am 14.02.1927 in Kraft, also fast zwei Jahre vor Gründung der Hausdruckerei. Im Druckvermerk ist nur der Name „Fr. Bischoff“ angegeben, sodass diese achtseitige Broschüre durchaus auch später gedruckt worden sein könnte. Gegen diese Annahme spricht jedoch, dass schon 1929 ein Verein der „Vereinigten Neuapostolischen Gemeinden Süd- und Mitteldeutschlands“ gegründet wurde, der dem „Verein der „Bezirksgemeinden“ übergeordnet war. Der „Verein der Bezirksgemeinden“ ging in dem übergeordneten Verein auf, sodass der Druck seiner Vereinssatzungen nach 1929 völlig nutzlos gewesen wäre.

Das zweite Druckerzeugnis war die im Dezember 1928 veröffentlichte „Geschichte der Neuapostolischen Kirche in Hamburg“. Diese 32-seitige Broschüre trug bereits den für die übrigen Erzeugnisse dieser Druckerei typischen Satz „Vereinigte Neuapostolische Gemeinden Süd- und Mitteldeutschlands e. V. Abteilung Hausdruckerei“ als Druckvermerk. Damit dürfte dieses Werk im Dezember 1928 gedruckt worden sein. Ob die oben beschriebenen „Satzungen“ vor oder nach dieser zweiten Broschüre entstanden sind, kann nicht geklärt werden. Die beiden nächsten Produktionen entstanden, um den Mitgliedern der Kirche die Amtsstruktur zu erläutern und ihnen die religiösen Glaubensinhalte zu vermitteln. In beiden Broschüren wurde kein Verfasser genannt, doch dürfte der spätere Stammapostel J. G. Bischoff besonderen Anteil an der Erstellung dieser beiden kleinen Schriften gehabt haben. Um das Jahr 1930 erschien das Buch „Das Leben nach dem Tode.“

Dieses von Friedrich Linde stammende Buch trägt zwar einen Druckvermerk, jedoch keine Angabe des Herstellungsjahres. Zwei Gründe machen jedoch sehr wahrscheinlich, dass dieses Buch in der Hausdruckerei entstand.

Das Leben nach dem Tode Biblische und Neuapostolische Versiegelung

Erstens entstand eine weitere Schrift Lindes im Jahr 1930, die eindeutig der Hausdruckerei zugeordnet werden kann. Zum anderen war das Titelblatt des Buches identisch mit dem, dass bei den 1932 erschienen „Allgemeinen Hausregeln“ Verwendung fand. Daher wurde das Buch Lindes unter die Drucke der „Abteilung Hausdruckerei“ eingeordnet. Leider konnte zur Person Friedrich Lindes nicht viel in Erfahrung gebracht werden. Er war ein höherer Amtsträger der Neuapostolischen Kirche. Seine Schrift über „Biblische und Neuapostolische Versiegelung“ schrieb er als Erwiderung auf die gleichnamige Streitschrift Chr. Röckles. Leider sind beide Schriften dieses Titels nicht in den Bibliographien des Schrifttums jener Jahre verzeichnet, so dass dieser Tatbestand nicht näher beleuchtet werden kann. Für die Anfangsjahre sind derartige Streit- und Erwiderungsschriften als Mittel der theologischen Auseinandersetzung sicher häufiger verfasst worden, leider sind davon kaum noch Exemplare erhalten geblieben.

Ein Ereignis beeinflusste die Geschichte der Hausdruckerei nachhaltig: Im Laufe des Jahres 1930 hatte der Stammapostel H. Niehaus infolge eines erlittenen Unfalls alle Amtsgeschäfte seinem designierten Nachfolger J. G. Bischoff übergeben müssen, der sich daraufhin der unlukrativen Hausdruckerei nicht mehr widmen konnte. Als neuer Stammapostel verstärkte J. G. Bischoff jedoch nach 1930 die Bemühungen um die Zentralisierung des neuapostolischen Schrifttums.