Heinz Duthel

Parapsychologie Telepathie

Geister klopfen an Fenster, unsichtbare Hunde bellen

Im Anfang war das Wort, der Logos, und der Logos war bei Gott, und von Gottes Wesen war der Logos. Alles ist durch ihn geworden, und ohne ihn ist auch nicht eines geworden, das geworden ist.


Geister und Kontakt zu Verstorbenen,

ist das möglich ...

Sie sind nicht tot, nur in einem anderen Bewusstseinszustand.

Auch wenn wir unseren Kindern gern erzählen, dass es keine Geister, Monster und ähnlich schreckliche Phänomene gibt und wir selbst, als rational denkende Menschen deren Existenz ausschließen, es gibt sie, wenn man dran glaubt.

Sie sind dann Bestandteil der eigenen Realität. Wer keine Angst hat, lebt damit im "guten Einvernehmen". Erst die Horrorgeschichten, die man hört oder liest und für sich übernimmt, machen diese Phänomene zum Problem.



Parapsychologie und Telepathie

Telepathie, Hellsehen, Geister, Geisterscheinungen, Gedankenlesen, Leben nach dem Tod

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

© 2021 Name des Autors/Rechteinhabers Heinz Duthel, www.duthel.info


Die Lehre vom Übernatürlichen


Parapsychologie

Der Begriff der Parapsychologie wurde 1889 von Max Dessoir eingeführt. Er benutzte ihn erstmals in dem okkultistischen Magazin „Sphinx“ und setzte ihn aus dem griechischen „para“, das „neben“ bedeutet, und „psychologia“, also der „Seelenkunde“, zusammen. Mit der Parapsychologie begründete er einen völlig neuen wissenschaftlichen Forschungszweig, der sich mit psychischen Fähigkeiten befassen sollte, die über das bekannte normale Wachbewusstsein hinausgehen, also „daneben“ liegen. Gegenstand der Parapsychologie sollten die Ursachen dieser Fähigkeiten, aber auch die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, sein. Zu den Phänomenen, die die Parapsychologie erforscht, gehören Telepathie, Präkognition, Psychokinese, Hellsehen, Reinkarnation, Spuk und Geistererscheinungen.


Parapsychologie: Echte Forschung oder Pseudowissenschaft?


In der Welt der Wissenschaft ist die Parapsychologie allerdings nicht besonders hoch angesehen: Die meisten Forscher halten sie für eine Pseudowissenschaft. Das liegt zum einen daran, dass es nicht besonders viele methodisch abgesicherte Untersuchungen gibt, zum anderen aber auch daran, dass es in den Bereichen, die die Parapsychologie erforscht, viele Betrugsfälle gibt. Eine modernere Form der Parapsychologie ist die Anomalistik, die versucht, diese Bereiche mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Bisher von der Parapsychologie angewandte Methoden sind zum Beispiel sensorische Deprivation (dabei wird der Geist von allen äußeren Reizen abgeschirmt) oder Ganzfeld-Versuche, um außersinnliche Wahrnehmung wie zum Beispiel Telepathie nachzuweisen. Experimente dieser Art wurden vor allem von den amerikanischen Geheimdiensten eingesetzt, mit dem Ziel, ganz neue Formen der Spionage möglich zu machen. Früher zählte man übrigens auch Hypnose zur Parapsychologie, die inzwischen aber längst anerkannt ist und auf verschiedene Weise im medizinischen Bereich zum Einsatz kommt. Daher wird sie nun der regulären, anerkannten Psychologie zugerechnet.

Wer geht zum Parapsychologen?

Fragen an die Parapsychologie haben natürlich vor allem Menschen, die überzeugt sind, übersinnliche Kräfte zu haben, die Stimmen hören, unheimliche Erscheinungen sehen oder sich von Geistern verfolgt fühlen. In solchen Fällen kann man sich in Deutschland an die Parapsychologische Beratungsstelle in Freiburg wenden. Die anerkannte und in der Bundesrepublik einzigartige Einrichtung wurde 1989 von der Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie e.V. gegründet und hilft Menschen, die eines dieser Probleme haben oder zum Beispiel in eine so genannte Psychosekte geraten sind und Hilfe brauchen. Oft lassen sich Erscheinungen oder Wahrnehmungen dann viel leichter erklären, als die Betroffenen gedacht haben – und es handelt sich gar nicht um ein der Parapsychologie zuzuschreibendes Phänomen.

Kann man Parapsychologie studieren?

Die Parapsychologie wird von manchen einfach als Teilbereich der Psychologie betrachtet, von vielen anderen aber, wie gesagt, als Pseudowissenschaft. Es ist aber durchaus möglich, Parapsychologie zu studieren. Zwar sind die Hochzeiten der Parapsychologie vorbei: Diese waren in den 1970er Jahren und hingen nicht zuletzt mit dem Aufkommen der New-Age-Bewegung und einem wachsenden Interesse an spirituellen Themen und Bewusstseinserweiterung zusammen. Da die Forschung jedoch belastbare Ergebnisse schuldig blieb, wurden seither viele Institute geschlossen und entsprechende Lehrstühle aufgegeben. In Deutschland war das einzige universitäre Institut für Parapsychologie an der Universität Freiburg und wurde 1950 von dem Parapsychologen Hans Bender gegründet. Das Institut für Parapsychologie gibt es zwar noch immer, es gehört aber inzwischen nicht mehr zur Universität. In den USA gibt es aber durchaus noch immer Universitäten, an denen es möglich ist, Parapsychologie zu studieren.

Ob die Parapsychologie nun eine Pseudowissenschaft ist oder nicht, sie beschäftigt sich jedenfalls mit Phänomenen, die keine andere Wissenschaft erklären kann. Vielleicht wird die Parapsychologie eines Tages ja in der Lage sein, Methoden zu finden oder zu entwickeln, die diesem Forschungsbereich auch belastbare Ergebnisse liefern.

Parapsychologie Telepathie

„Erfahrung“

„einwirkung“. Das Wahrnehmen von Dingen,

Gedanken oder Vorgängen über weite Entfernung ohne Hilfe der Sinnesorgane.

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.“ Im Anfang war das Wort, der Logos, und der Logos war bei Gott, und von Gottes Wesen war der Logos. Alles ist durch ihn geworden, und ohne ihn ist auch nicht eines geworden, das geworden ist.

Heraklit, der ein halbes Jahrtausend, bevor Jesus Christus zur Erde kam, lebte (ca. 550 bis ca.

480), und von dem der bekannte Ausspruch stammt, dass niemand zweimal in den gleichen Fluss steigen kann, schrieb: "Diesen Logos (Weltgesetz), der doch ewig ist, begreifen die Menschen nicht, weder bevor sie davon gehört noch, sobald sie davon gehört haben. Denn obgleich alles nach diesem Logos geschieht, machen sie den Eindruck, als ob sie nichts davon ahnten ..."

Das Lexem - Logfindet sich auch im Namen der philosophisch-mathematischen Disziplin der Logik, in der Endunglogie zur Bezeichnung von Wissenschaften (z. B. „Kosmologie“) und in zahlreichen Fremdwörtern (z. B. „Analogie“)

Autoren, die telepathische Fähigkeiten trotz der fehlenden allgemein anerkannten Beweise und der Skepsis der Wissenschaftsgemeinde aufgrund ihrer eigenen Forschungen, Eindrücke und Indizienfunde für existent halten, sind zum Beispiel der Biologe Rupert Sheldrake (Morphische Felder), der Sozialpsychologe Daryl J. Bem und Charles Honorton (Ganzfeld-Versuche), der Systemtheoretiker Ervin László, der Ethnologe Adolphus Peter Elkin (hielt Telepathie aufgrund seiner Studien in Australien bei sogenannten Naturvölkern für ziemlich alltäglich) oder die Psychologin Hanna Rheinz (Traum-Suggestion im Schlaflabor am New Yorker Maimonides Medical Center; telepathische Kommunikation eineiiger Zwillinge)

Gedankenlesen bezeichnet in der Psychologie das Eruieren oder Interpretieren von Gedankengängen des Gegenübers anhand von Augenbewegungen, Gestik, Mimik, sprachlicher Ausdrucksweise oder dem Aussehen sowie mittels Fragetechnik oder Suggestionen.

Das Ziel des Gedankenlesens ist es, an eine Information zu gelangen, die vom Gegenüber gedacht, aber nicht in Worten ausgesprochen wurde.

Umgangssprachlich wird „Gedankenlesen“ auch für Telepathie verwendet.

Darüber hinaus befassen sich Neurowissenschaften mit Gedankenlesen. Gehirnforscher bezeichnen damit den Versuch, in Aktivierungen des Gehirns bestimmte Muster zu erkennen, die Aufschluss über den Gedanken oder die Erfahrung einer Versuchsperson geben.

Parapsychologie Telepathie phänomenale Gedankenübertragung

Unter Telepathie versteht man die Vermittlung von Informationen, Ideen, Eindrücken, Gefühlen, Stimmungen und Gedanken zwischen Lebewesen, und das ohne Beteiligung bekannter Sinnesorgane. Genauer gesagt wird damit die Fähigkeit beschrieben, nicht artikulierte seelische Inhalte eines anderen gefühlsmäßig zu empfangen und dann in Worten wiederzugeben. Die Inhalte können verschlüsselt als Bilder gesendet werden. Sie sind dem Empfänger nicht zwangsläufig bewusst, lösen bei diesem jedoch eine für die Außenwelt sichtbare Reaktion aus. Dieses Phänomen wird oftmals auch als Gedankenübertragung bezeichnet. Telepathie funktioniert unabhängig von räumlicher Entfernung und kann sowohl bewusst als auch unbewusst zwischen zwei oder mehreren Menschen stattfinden. Sie ist sogar zwischen Mensch und Tier möglich, denn bewiesenermaßen verfügen auch Tiere über diese erstaunliche Fähigkeit. Inhaltlich kann

sich die Gedankenübertragung auf Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft beziehen, da sie sich losgelöst von Zeit und Raum ereignet. Es ist sogar möglich, Gedanken von bereits verstorbenen Menschen zu empfangen, welche von diesen noch zu Lebzeiten geschickt wurden. Bis heute ist ungeklärt, welche genauen Übertragungsmechanismen der Telepathie zugrunde liegen. In der Forschung scheint man sich lediglich darüber einig zu sein, dass dieses Phänomen existiert. Wissenschaftliche Experimente gelangen oftmals zu erstaunlichen Ergebnissen und viele Forscher sind sogar überzeugt davon, dass jeder Mensch telepathische Fähigkeiten besitzt, die sich ausbauen und trainieren lassen. Durch die zunehmende äußere Reizüberflutung und unsere eigene Gedankenflut wird die leise Stimme in unserem Inneren meist übertönt. Deshalb ist es ratsam, sich für Telepathie Übungen an einen ruhigen Ort zurückzuziehen und dafür zu sorgen, dass man nicht abgelenkt wird. Außerdem sollte man seine Gedanken genau analysieren und zwischen eigenen und fremden Inhalten unterscheiden lernen. Da Telepathie Kommunikation durch Verbundenheit ist, geschieht sie oft von selbst, wenn eine starke innere Verbindung besteht. Alles in allem ist es wichtig, dass man seinen Eingebungen aus dem Unterbewusstsein mehr Beachtung schenkt.

Natürlich ist der Telepathie etwas, worüber sich die Welten streiten. Das liegt in der Natur des menschlichen Wesen im allgemeinen welcher zwar bereit ist an einen Gott oder Götter zu glauben aber nicht an eine natürliche Befähigung die wahrscheinlich jedes Lebewesen auf unserer Erde hat. Telepathie.

Selbst das Alte Testament, das Neue Testament bis zurück in die griechische Geschichte wird ja darüber gesprochen und philosophiert über den Sinn des Wortes Logos oder am Anfang war das Wort!

Ich gehe mal davon aus das von diesem Zeitpunkt an wo wir alle Lebewesen aus den Kosmos auf die Erde geblasen wurden durch das schwarze Loch, bereits ein Wort oder ein Logos dahinter war. Wenn wir zum Beispiel alles aus naturwissenschaftlicher Sicht betrachten, zum Beispiel Darwin-so passiert auf dieser Erde nichts aus Zufall. Der große Physiker und Mathematiker Jaques Monet welcher ja den Nobelpreis in Literatur erhalten hatte, stellte schon die Frage:“ Zufall oder Notwendigkeit“?

Am Anfang war das Wort, also nichts außer das Wort. Es war das Wort oder Logos welches nun an alle Lebewesen auf dieser Erde vermittelt werden musste. Nun ich bin ja kein Historiker oder wissenschaftlich begabter Forscher aber ich

habe sehr viel gelesen und immer wieder kam ich zu den Entschluss oder bei Schluss dass alles was auf unserer Erde lebt oder gelebt hat oder leben wird, einschließlich der Lebensbedingten Materien wie Wasser Luft Masse Energien haben vom Beginn an die gleiche Masse. Eines konnte ja nicht weniger werden oder das andere größer. Durch die Evolution und die Entwicklung unserer Erde haben sich gewisse Naturell erteile sicher verändert in einer Form die notwendig ist damit der andere Teil überleben oder sich verbessern kann aber es ist nicht verschwunden, sondern hat sich nur in eine andere Form verändert.

Nun was hat das mit Telepathie zu tun?

Ich hatte mal ein Zen Kloster besucht ein buddhistisches, in Asien da ich zu diesem Zeitpunkt tatsächlich die Absicht hatte ein buddhistischer Mönch zu werden, und das unvergessliche dass sich dort ergeben hat war das Vorstellungsgespräch oder gemeinschaftliches Gespräch mit den Mönch welcher wenn ich bleiben würde mein Lehrer würde.

Ich saß draußen vor meiner Hütte auf der Bambusbank als mein Lehrer auf mich zukommen ist, und mich nicht fragte wie denn die erste Nacht war-sondern vor mir in beide Hände schlug und mich dann fragte:“ Du hast den laut des Zusammenschlages meiner Hände gehört? Jetzt überlege mal wohin dieser laut gegangen ist wo

er ist und warum Du Dich an ihn erinnern

kannst?“

Heute 25 Jahre später denke ich immer noch so oft daran.

Ich höre diesen laut heute noch, er ist also da

ich kann ihm sogar in mein Denken zurückrufen und höre den Schlag als wenn es heute wäre oder gerade jetzt.

Hier sagen die Kritiker der Telepathie, dass dieses eben eine Erinnerung ist welche man im Gehirn oder im Körper gespeichert hat und sie deshalb widerrufen kann. Stimmt. Ich kann die zwei Hände sehen wir zusammenklatscht und der laut entspringt, ja das ist die Erinnerung. Nun aber die Frage, wohin ist dieser laut gegangen welche für ewig und immer für mich besteht hörbar und auch nachvollziehbar ist. Damit kann ich das reproduzieren und es ihnen zeigen und dieselbe Frage stellen. Damit wird der nachgestellte Knall zum ursprünglichen Knall, welche ich vom meinen Lehrer erfahren habe.

So wiederum wie ist es nun mit der Telepathie? Hier spreche ich von etwas dass ich gesehen und nachvollzogen habe.

In der Telepathie aber soll man ja Kontakte aufnehmen mit etwas dass ich noch nicht gesehen oder erlebt habe. Wie kann es sein das man diese Frage stellt ohne sich darüber bewusst zu sein das wie ich am Anfang schon geschrieben

habe, wir alle durch den Ursprung aus dem schwarzen Loch mit demselben Wort (und am Anfang war das Wort und das Wort wurde zum Logo!) Entstehen oder entstanden sind?

Ich bin mir sicher dass die großen Wissenschaftler es bestätigen werden oder können dass wir alle vom Anfang an nur eines waren und sind. D.h. wir entstanden aus demselben Wort aus demselben Logo aus demselben Sinn. Und das ist heute noch so. Alles ist mit allen verbunden. Nichts kann ohne den anderen sein alleine überleben. Das aber bedeutet das wir Blut und genetisch miteinander vom Anfang an verbunden sind und das noch heute. Im Grunde ist alles was auf unserer Erde sich bewegt an Lebewesen, seien es die Menschen oder Tiere aus einen Ursprung entstanden. Logo.

Die Evolution welche wir seit Millionen von Jahren körperlich durch Erleben ist ein notwendiger Prozess um uns immer besser den sich ändernden Zuständen anzupassen. Dabei bleibt aber die geistige oder seelische oder telepathische Verbindung immer bestehen. Ich gehe mal davon aus dass das dann beim Menschen oder unter den Menschen da wir vieles gleich haben, oder unseren Haustieren die immer mit uns leben vielmehr logisch ist oder vielleicht auch notwendig.

Nur weil wir es nicht beweisen können bedeutet das auf keinen Fall dass eine Telepathie oder Gedankenübertragung nicht existiert oder nicht möglich ist. Wir können auch Gott nicht beweisen oder das Logo oder das Entstehen der Erde, oder andere unerklärbare Wunder welche wir täglich erleben aber nicht erklären können. Nehmen wir ein Beispiel: beweisen Sie mir Liebe. Es geht nicht, sondern man sieht es nur am Verhalten der beiden in sich verliebten.

Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung

sagen und ich habe ja nun einiges im Leben erlebt sei es als Soldat in vielen Ländern sei es als Mensch in oft unmöglichen Situation. Ich weiß das Telepathie zwischen uns Menschen möglich ist und habe es selber oft er-lebt und praktiziert. Es gab Situationen im mein Leben welche ich vielleicht nicht überlebt hätte wenn es keine Telepathie oder Gedankenübertragung geben würde.

Es ist auch vollkommen unlogisch zu sagen Telepathie oder Gedankenübertragung gibt es nicht oder geht nicht nur weil man es nicht schwarz auf weiß wissenschaftlich belegen kann. Den Kritikern der Telepathie möchte ich nur sagen dass sie sich einmal mit der Evolutionstheorie oder auch der hegelschen Philosophie beschäftigten sollten und nicht mit den Materialis-

mus. Gerade das unbewusste die Gedankenübertragung und vielleicht auch die Telepathie nämlich der unbewusste Drang und damit die Freigabe einer Energie einer so gewaltigen Energie des Menschen hat zu einen Konkurrenzkampf in der Technologie, Raketen zum Mond, Einstein, Atome und der physischen Forschung geführt, welche ja im Geheimen getätigt wurde aber der andere oder die andere Seite jeweils so getrieben wurde dass sie fast gemeinschaftlich immer ans Ziel kam. Und sicher werden einige Kritiker wieder sagen dass dieses in der Natur des Menschen oder Lebewesen ist nämlich die Konkurrenz aber wie wäre eine Konkurrenz welches so geheim gehalten wird möglich ohne dass der andere Teil also die Konkurrenz unbewusst Gedanken Telepathie benutzt?

Zu sagen dass wir nicht mit Telepathie sogar

unbewusst kommunizieren, ist meines Erachtens genauso dumm wie damals die katholische Kirche welche darauf bestand dass die Erde eine Scheibe ist und wir der Mittelpunkt.

Es ist aber gut, dass es Menschen gibt welche die Telepathie grundsätzlich verwerfen da diese nicht belegt werden kann, denn es gab ja auch nur einen Mozart oder einen Einstein, einen Hegel oder einen Karl den Großen. Das absolute verneinen der Gegner der Telepathie wird jene wel-

che Telepathie und Gedankenübertragung betreiben nur verstärken es immer und immer wieder zu beweisen. Denn bewiesen ist es ja schon oft genug. Nur mit dieser Wissenschaft ist es eben wie mit jeder anderer, sie wird erst akzeptiert werden wenn es keine andere dafür mehr gibt.

Die ganze Konzeption von Vergangenheit

Gegenwart und Zukunft d.h. der Zeit ist wegen unserer körperlichen Existenz unvermeidbar die begrenzte Lebensdauerdauer die konstanten Bedürfnisse des Körpers der versorgt werden muss die physische Welt die wir nie ihren so sein benützen müssen zu erhalten. Natürlich kann der Mensch nicht in der Ewigkeit leben da sterblich ist kann er derzeit nicht entfliehen der Rhythmus von Tag und Nacht, Schlafen und wachen vom wachsen und Alter die notwendige Wendigkeit und durch Arbeit am Leben zu erhalten und zu verteidigen alle diese Faktoren zwingen uns die Zeit zu respektieren wenn wir leben wollen und unser Körper zwingt uns leben zu wollen.

Und genau während all dieser Zeit findet ein konstanter Fluss von Telepathie und Gedankenübertragung statt. Vollkommen unter bewussten beginnen wir in jeder Sekunde Telepathie oder Gedankenübertragung indem wir an unsere Mutter an den Vater an die Arbeit an die Kinder die Schule usw. denken. Denken? Nein indem wir

denken wir denken betreiben wir vollen Unterbewusstsein bereits Telepathie oder Gedankenübertragung.

Sicher ist es Ihnen auch schon passiert dass sie an die Mutter Tante oder Kinder denken und sich vornehmen denen mein nächstes Mal doch zu sagen dass sie dieses und jenes nicht vergessen dürfen. Und auf einmal klingelt das Telefon und genau jene Person an welche sie gerade gedacht haben, an welche sie gerade Gedanken übertragen haben also Telepathie machten, ja genau diese Person meldet sich nun am Telefon. Hallo heben sie ab wie geht's Dir denn und wundern sich dass dieser oder jener sich nach sechs Monaten doch wieder einmal gemeldet hat. Und sie sind sich dabei nicht bewusst, dass sie selber dieses unbewusst durch Telepathie oder Gedanken Übertragung verursacht haben. Sicher die Kritiker sagen dann wieder, Zufall! Nun ich kann er was sagen dann müsste mein ganzes Leben aus Zufall bestehen und nicht aus Notwendigkeit.

Mein erstes Erlebnis mit Telepathie oder Gedankenübertragung hatte ich im ersten Schuljahr, da war ich in ein Kinderheim untergebracht da mein Großvater Sterbens krank war und zwar gerade die 1. Stunde am Morgen in der Schule, als sich ganz im unter bewussten das weinen anfing vom Stuhl aufstand und die Lehrerin ja fast an

schrie, dass ich nach Hause müsste denn mein Opa Würde sterben. Ja das muss so gegen 8:30 Uhr gewesen sein. Meine Lehrerin eine katholische Nonne schimpfte mich natürlich aus und ich musste mich wieder setzen den keiner konnte ja meinen inneren Schmerz sehen oder fühlen dass mich mein Opa nach Hause gerufen hat weil er sterben würde. Ich hörte während der ganzen Schulzeit bis 12:00 Uhr nicht auf zu weinen und konnte nichts mitmachen. Um 12:00 Uhr wurden wir zurück ins Heim gebracht und dort wartete meine Oma auf mich um mich nach Hause zu bringen, da mein Opa laut Todesurkunde welche ich heute noch immer habe um kurz nach 9:00 Uhr verstorben ist. Zufall? Telepathie oder Gedankenübertragung? Ja, mein Opa hatte mich gerufen kurz bevor gestorben ist.

Ich werde hier noch mehrere Erlebnisse beschreiben doch das gravierendste hier:

1993 wollte ich von Bangkok nach Katmandu

in Nepal fliegen. Ich hatte schon mein Ticket mit der Thai Airway in der Tasche, ging noch etwas essen und am Rückweg durch die Silom Road kam ich an einen Buddha Tempel vorbei und ich ging in den Tempel. Dort im Tempel setzte ich mich auf einen der Steine und nur betrachtete die Schönheit des doch fantastisch gebauten Tempels. Irgendwann kam ein Mönch herbei und er

fragte mich woher ich den komme und was ich denn so mache? Wir führten eine Kommunikation oder ein Gespräch in Englisch wie es eben üblich ist wenn man neugierig geworden ist. Nach ca. 1 Stunde zwar schon Dämmerung draußen also die Nacht kam bald kam oder rannte eine ältere Thai Frau auf mich zu und sprach auf mich ganz hektisch in Thai ein wovon ich natürlich kein Wort verstand aber mein Mensch neben mir lachte mich an und sagte mir dass diese Dame so etwas wie eine Hellseherin ist uns jeder hier kennt und sie müsste mir unbedingt was sagen denn sie hat von weiten ein riesig großes Feuer und schreien gesehen das mich umgibt. Ich dachte mir nur, näher sicher wieder jemand die sich um den Tempel herum Geld verdienen wollen und sagte eben ja denn es war ja egal und auf die paar Euro kam es nun auch nicht darauf an nach den hübschen Gespräch den Mönch.

Sie setzte sich vor mir auf einen dreibeinigen Hocker nahm meine beiden Hände in ihre Hände und sprach wieder in Thai zu mir und der Münch übersetzte:“ haben Sie morgen einen Flug, wollen sie wohin fliegen? Machen Sie das nicht, “ stieß sie immer in Thai heraus während der Münch übersetzte. Mich haut es echt um den ich hatte eher das Ticket für meinen Flug morgen nach Nepal. Ich sagte es dem Mönch und der Mönch übersetzte wieder zu der älteren Dame. Sie schaute mich

ganz entgeistert an um mit den Händen gestikulierte sie ein Flugzeug um mit der anderen Hand den Zeigefinger gehoben mit Nein sagend. Wir wussten alle drei nicht was er sagen soll und dann fing die Frau an zu erzählen dass ich sie von beiden mit meinen Gedanken gerufen habe weswegen sie zu mir gekommen ist denn sonst hätte sie mich mit den Mönchen gestört. Es hatte ich schon ein komisches Gefühl im Magen, ich gab ihr Geld und rannte zurück in mein Hotel. Dort rief ich die Fluggesellschaft an und bat um Annullierung meines Fluges da ich ein paar Tage später erst fliegen würde. Man bestätigte mir meine Annullierung, irgendwie war ich erleichtert und ging unten in das Café informierte meine Freunde was mir gerade passiert ist. An diesen Abend hatten wir noch einen sehr spaßigen und angenehmen Abend müde gehen wir alle schlafen.


Am nächsten Tag wachte ich auf und schaltete den Fernseher ein. Es war so gegen 11:00 Uhr und ich wollte an den Hotel Swimmingpool. Der Fernseher lief mit Nachrichten auf Thai und ich war am Überlegen was wir denn heute machen könnten als im Fernsehen ein Flugzeug gezeigt wurde mit der Flug Flugnummer Bangkok nach Katmandu und so viel ich das sehen konnte ist dieses Flugzeug in Nepal abgestürzt.


Ich wusste echt nicht was mir da gerade passierte oder wie ich mich fühlte und ich rannte nur noch mich anzuziehen und schnell runter in die Hotel Empfangshalle wo es einen englisch sprechenden Fernseher gab, nehme an es war CNN. Ich setzte mich vor den Fernseher und dann kam das Breaking News, dass ein Flugzeug der Thai Air auf dem Weg nach Katmandu im Nepal abgestürzt ist. Alle 276 Passagiere vermisst oder tot.


Sicher wird man Ursache dieses vorsehen dieser angeblichen Suche nach einem Medium meinerseits das warum und wieso nie finden oder erklären können. Nur eins ist klar hier ist etwas passiert was man als nichts anderes als Vorsehung bezeichnen konnte. Die ältere Dame sagte ja dass ich sie bei Gedankenübertragung oder Telepathie gerufen habe um mir was zu sagen was ich mir selber nicht sagen kann also als Medium dazu mein buddhistischer Mensch welche übersetzt hat. Drei verschiedene Menschen drei verschiedene Kulturen drei grundsätzlich verschiedene Menschen hatten sich aus Zufall oder Notwendigkeit zusammengefunden und damit indirekt mein Leben gerettet denn ich werde ohne den Mönch und ohne diese Thai Dame heute nicht mehr unter Euch.


Welche Energiewellen haben da wohl zusammengearbeitet und warum? Warum ich und nicht all die an alle anderen Passagiere und Flugpersonal welche sich in diesen Unglücksflugzeugs befanden haben? Man wird wahrscheinlich dafür nie

eine sachliche oder plausible Antwort finden aber der Fakt ist das durch irgendwelche Kräfte Energien welche hier zusammen gewirkt haben, mein Leben gerettet wurde.

Nunmehr gibt es noch so viele andere Beispiele welche ich in mein Leben erlebt oder gesehen habe.

Können wir Gedankenübertragung? Können wir übertragene Gedanken empfangen? Wie wirkt sich das aus, wie weiß ich das dieses empfangene nicht Gedanken meiner selbst sind Sondern Gedanken welche ich empfangen habe? Nun ich habe mein Leben festgestellt dass es Menschen gibt mit welchen ich per Telepathie oder Gedankenübertragung tatsächlich kommunizieren kann und es gibt weder andere wo es ja sagen mir fast unmöglich ist oder es mir noch nicht geglückt ist. Ich habe stundenlang ausprobiert und sehr oft mit Erfolg.

Zum Beispiel ich habe immer Angst mit meiner jüngsten Tochter. Sie war von klein auf schon immer einem richtigen Draufgänger, mehr ein Junge wie ein Mädchen. Hinfallen wehtun Aufstehen lachen oder Kopf an hauen und dabei noch lachen. Dadurch entstand für mich schon seit ihrer Geburt an so etwas wie ein Gefühl immer auf sie besonders aufzupassen.


Wir waren im Urlaub auf einem Campingplatz in den Pyrenäen in einen wunderbaren Holzchalet und die Kinder spielten den Fahrrad draußen wären wir das Mittagessen kochten. Ich höre mein Sohn und meine Tochter mit dem Fahrrad vor der Türe spielen. Der ganze Camping war irgendwie so vulkanisch so hieß auch der Camping und überall lagen diese kleinen schwarzen Vulkan Steinchen. Durch den Vulkan den natürlichen Hügeln Löcher und Felsen war diese Camping ein beliebtes Ziel für Überlebenstraining, ebenso Kurse wie man über die Höhen durch die Höhlen Berge usw. überleben kann. So 20 m hinter mein Chalet waren zwei Felsen und in der Mitte waren diese durch die Lava zerrissen wo es bis zu 50 m gerade runter abging.


Ich hörte die beiden Kinder nicht mehr mit ihren Fahrrad und schaute raus da ich wusste dass mein Sohn immer neue Ideen hatte dazu seine Schwester brauchte. Ich sah die beiden nicht und rannte Richtung der beiden Felsen wo ist die 50 m runter ging. Als ich dort ankam hätte ich mich am linken Felsen fest und schaute da mal runter was echt noch dazu durch die schwarze Lava Brand gefährlich aussah. Ich drehte mich um wollte die beiden suchen und sah wie meine Tochter mit einem immensen Tempo auf den Fahrrad auf mich zukam die Beine gespreizt und die Hände nur am Lenker, sie hätte nicht bremsen können. Ich sprang auf sie zu hielt das Fahrrad mit einer Hand fest sodass sie vom Fahrrad viel ca. 2 m vor den 50 m tiefen Loch. Ich bin mir sicher dass sie diesen Sturz mit dem Fahrrad nicht hätte überleben können. Ich schimpfte mit den beiden natürlich und mein Sohn erklärte natürlich dass das ein Wettspiel war wer am schnellsten unten ist und keiner hat er das Loch gedacht.

Nun ja was hat mich vom Ofen vom Kochtopf Weg gerufen, was hat mich zehn oder 20 Sekunden vorher genau vor das Loch gebracht damit ich meine Tochter anhalten konnte bevor sie in den Tod stürzte?


Telepathie? Gedankenübertragung?

Sicher werden auch hier die Kritiker wieder sagen dass dieses eine instinktive Handlung war. Mag sein, aber sich gerade vor das Loch stellen ohne zu wissen dass die Kinder oben mit dem Fahrrad sind und darunter kommen? Glaube ich nicht.

Ich erinnere mich sehr gut an das Jahr 1993, denn es war das Jahr als meine Oma bei mir erschien und mit mir sprach als würde sie neben mir stehen. Zu diesem Zeitpunkt war sie offiziell schon 20 Jahre verstorben.

Ich war halt beim Schlafen meine Oma stand neben mir streichelte mir über den Kopf.

Oma, Oma fragte ich sie wo kommst Du denn her, was machst Du denn hier? Fragte ich sie und sie erklärte mir dass sie überall sein kann wo immer sie will. Ja aber wir sind doch 10.000 km von Deutschland weg wie Kanzel in der neben mir stehen fragte ich sie und sie sagte mir, dass es eben wo sie ist keine Zeit gab und sie schon immer mich beobachtete was ich denn so mache wo ich bin. Ich konnte es echt nicht fassen dass meine Oma neben mir stand und sie mit mir sprach als wäre sie nie gestorben. Während ich das hier schreibe wird sie wohl hinter mir stehen und lächeln den wie sagte dann sie mich sehen aber ich sie nicht. Ich habe sie gefragt wo sie der sei und wie es da ist und sie sagte nur dass sie es nicht wüsste und auch nicht erklären kann wieso es so ist. Ich fragte sie nach meine Eltern, ob sie den weiß wo die sind und sie sagte mir dass meine Eltern nicht da sind wo sie ist sondern in einen anderen Raum den sie nicht sehen kann. Nun nach meiner eigenen persönlichen Theorie oder Philosophie scheint meine Oma einen Zustand der Ewigkeit erreicht zu haben während meine Eltern wohl alles noch mal von vorne beginnen mussten in welcher Form auch immer.

Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen denn

dann würde meine Oma Weg sein und ich fragte sie ob wir uns dennoch mal wieder sehen? Und sie sagte zu mir, dass ich keine Angst haben müsste

sie würde immer in unserer Nähe sein ich bräuchte sie nur suchen oder rufen.

Ich machte meine Augen auf Lager auf den

Rücken und dachte über das alles nach und im Grunde scheint dieses erlebte meine heutige Philosophie zu bestätigen. Nichts vergeht sondern verändert sich nur in eine andere Form.

Deswegen sind wir jene Wesen welche an Telepathie Gedankenübertragung glauben aus Erfahrung auch vielleicht Wesen welche bereits bewusst eine Transformation erlebt haben.

Nun muss ich wohl immer wieder Fragen warum den gerade Telepathie oder Gedankenübertragung oft so unsachlich unqualifiziert angegriffen wird obwohl gerade diese Leute sich nicht die Mühe machen mal sachlich darüber gemeinschaftlich zu sprechen? Was wäre so falsch, ein Medium als möglich anzuerkennen wenn dadurch beweisbar schon so viel Gutes passiert ist? Kein Wesen welches Telepathie oder Gedanken Übertragung betreibt hat jemals von sich aus behauptet deswegen ein Wissenschaftler zu sein oder besser oder anders als andere Wesen zu sein. Nein. Im Gegenteil, ich habe es oft erlebt, persönlich wenn Menschen mich gefragt haben, ob ich oder ob es möglich werde usw. und ich immer sagte das mal versuchen muss denn es geht

eben nicht immer und nicht bei jedem dann vermittelt man nichts anders als das Prinzip Hoffnung was oft hilft.

Im Jahr 2011 rief mich eine Nachbarin welche ich immer von Gesprächen in der Bäckerei kannte zu sich und ganz verzweifelt bat sie mich um Hilfe, denn ihr Mann welcher vor ein paar Wochen verstorben ist hatte das Geld nicht auf die Bank gelegt wie sie vermutet hatte sondern musste es versteckt haben. Der Banger sagte das im Jahr 2008 der Kleinunternehmer alles Geld in bar abgehoben hat und seitdem Rechnungen nur in bar bezahlt hatte. Also die Nachbarin vermutete dass ihr Mann das Geld entweder woanders angelegt hatte, eine andere Wohnung gekauft hätte oder dass er vielleicht doch ein Verhältnis mit einem Mädchen aus der Nachbarschaft hatte. Meine Nachbarin war total verzweifelt, denn die Rechnungen waren ja offen, die Rente noch nicht bezahlt und sie wusste nicht mehr ein noch aus.

Wir gehen in die Küche zusammen wo sie immer gesessen waren ein riesiger Tisch in der Mitte mit fünf Stühlen rund um links stand der Ofen und dann die beiden großen Fenster mit der Tür in der Mitte. Es war so ein alter spanischer umgebauter Bauernhof. Ich fragte die Nachbarin ob sie denn ein Foto hätte ein neues Foto von ihrem Mann, sie stand auf und brachte mir so ein Bild

welches bei der letzten Fiesta aufgenommen worden ist.

Sie brachte mir noch seine Mütze hier immer

auf den Kopf heute und legt sie vor mich auf den Tisch hin bitte sprich mit Jose spreche mit ihm frage ihm sag sage ihm das ich im sehr vermisste. Sie verließ die dunkle Küche und ich saß allein mit dem Bild und seiner Mütze am Küchentisch. Ich vertiefte mich in sein Gesicht hatte das in meinen beiden Händen und hielt es mit den Daumen fest und fragte im ob er darüber ob er mich hören könnte ob er mir Anzeichen geben könnte, ich wusste wenn er mich hören kann dann würde er mich sofort erkennen denn ich weiter einzige deutsche damit ihn immer gesprochen hat. Wir haben zusammen viel gelacht soeben das übliche der Spanier Katalane und ich deutscher und Franke. Das war immer unsere Gleichheit. Ich drückte mit den Daumen auf seinem Bild und rief ihn wieder. Irgendwie war ich mir sicher dass er mich hören konnte oder mir ein Zeichen geben würde. Ich stand vom Stuhl auf durch die halb dunkle Küche stand neben den Ofen oder Rohr über dem Fenster aus dem Haus ging. Ich rief ihm und rief im sagte Komm helfen jedoch Deine Frau braucht Hilfe. Hinter mir war die Treppe welche in den ersten Stock ging oder Schlafzimmer war. Es war alles beruhigenden Zimmer ich war alleine

man konnte echt alles hören wenn sich was bewegte oder so. Ich rief ihn wieder Jose Jose komme helfe mir kommen sprich mit mir die mir Zeichen dass Du mir hilfst das Du mich hören kannst. Es blieb alles ruhig nichts bewegte sich und keiner versuchte mit mir zu sprechen. Ich wusste das er gerne am Abend draußen unter dem Baum auf so einer Bank gesessen hat seine Zigarette rauchte und sein Glas Wein dazu. Das hatte schon sein Vater gemacht. Ich ging raus erste Küche in den Garten und setzte mich auf die Bank. Hier das Bild in der Hand Hoch Richtung Baum und rief im wieder komm gib mir ein Zeichen muss wissen ob Du mich hören kannst. Irgendwie war ich mir sicher dass wenn er hier ist das er mich hören kann. Und plötzlich wie über einen alten Kurzwellenempfänger hörte ich wie einer zu mir sprach, dass in Katalanisch und die Tür in die Küche vom Garten öffnete sich alleine. Ich verstand nicht genau was mir gesagt wurde aber ich lief in die Küche zurück und da hörte ich viel klarer wie mein alter Freund auf irgendeine Art und Weise zu mir sagte:“ gehe unter die Treppe, wo die Holzbretter sind und hebe sie auf“-und ich beugte mich unter die Treppe welche im ersten Stock ging sah die Holzlatten am Boden und genau in der Ecke zwei konnte man sehen dass sie des Öfteren gelöst waren. Ich hob die zwei eingebauten Holzstücke raus und da war ein Loch in

den Loch war eine Metallkassette ich packte diese und trug sie zum Tisch. Ist es das Jose fragte ich ihn, bleib hier warte ich rufe Deine Frau sagte ich machte die andere Tür auf welche in den Innenraum gegen und rief seine Frau. Sie kam angerannt und ich sagte ihr sie soll sich setzen denn ihr Mann ist hier. Sie zitterte am ganzen Körper konnte man richtig spüren sah die Metallkassette auf dem Küchentisch und rief nach ihrem Mann. Ich würde es wieder rauschen und er sagte mir dass er seine Frau sehr liebte ich sag Dir das und sie lachte und weinte. Dann hörte ich wieder ein ganz lautes Rauschen und es war wie eine Rakete welche gestartet wurde Richtung Mars.

Dann war es ganz ruhig und ich fragte seine

Frau ob sie einen Schlüssel für die Kassette hätte. Sie ginge in ihr Schlafzimmer im ersten Stock und kam mit einen Schlüsselbund zurück. Das war immerhin seiner Hose sagte sie mir. Ich schaute mir Schlüssel an probierte einen an der Kassette und der passte. Das Schloss öffnete sich und ich schob die Kassette der Frau hin. Dann verließ ich das Haus und ging zu mir nach Hause.

Sie hatte tatsächlich ihr Geld einige Goldmünzen und zwei Versicherungen in der Kassette gefunden. Das was sie erlebt hatte mit ihren man mir erzählte sie natürlich der Bäckerin die Bäckerin erzählt es dem Dorf. Und ich merkte wie auf einmal alle noch mehr Hallo zu mir sagten aber

auch mit einer Distanz verkehrten. Aber das ist normal bei solchen Situation da ich nicht weiß warum sie nicht weiß warum und ich vor allem nicht erklären kann warum ich mit dem Bild auf die die kam mit ihren Mann einfach zu versuchen Kontakt aufzunehmen aber das wichtigste meines Erachtens war ja dass ihr Mann ihr noch was liebes über mich sagen konnte die Frau jetzt nicht ohne Geld um mit Schulden dastand.

Nun natürlich wie üblich werden jetzt wieder

jene kommen die das alles bezweifeln oder sagen das wären Vorstellungen oder Einbildungen, der Fakt ist nur das selbst wenn der Mann nicht zu mir gesprochen hätte ich die Kassette mit den Geld für die Frau konnte und sie dadurch eine Sorge weniger hatte.

Nun wieder die Frage, gibt es Telepathie? Gibt es Gedankenübertragung? Ich sage ja.

Bei uns im Wohnviertel wo ich jeden kenne jeder kennt hat man mich gerufen, da vorne in ein Haus in unserer Straße nachts eine Frau gestorben ist und am selben Morgen verstarb ihr schwarzer Schäferhund also fast alles in einer Nacht. Ich ging in das Haus um mit den Kindern zu sprechen denn ich kannte die schon diese noch klein waren und versuchte ihn jetzt bei der schweren Aufgabe Beerdigung der Mutter und das wegbringen des Hundes zu helfen. Außen vor dem

Haus war ein überdachter Garten so etwas wie ein Wintergarten. Ich stand dort und schaute mir die schon vergilbten Bilder der Mutter und ihren verstorbenen Mannes an welche unter Bildern des Königs hingen. Ich nahm einen der Hocker setzte mich hin und wartete das eines von den Kindern rauskommen wird. Auf einmal wie als wenn ein Sturm ein Hurrikan aufkommen würde wurde alles dunkel der Wind zog durch die Straße und die Häuser dass man nicht schnell genug alles festhalten konnte und ich schaute vorne vom Glas Richtung meines Hauses als oben so knapp über den anderen Reihenhäusern schwarze Wolken zogen welche Eile eine Form eines Wesens hatten. Die eine beuge sah aus wie ein fetter chinesischer Buddha die andere wie ein Teufel aus den vatikanischen Geschichtsbüchern und wiederum eine andere wie ein Hund mit Hörnern. Ich war immer noch am Schauen auf diese Wolken die echt angstvoll über die Häuser hingen links von mir scheint die Sonne und rechts von mir war alles dunkel schwarz mit blitzen verhangen. Was sich anfangs für ein Naturwunder hielt nämlich dass sich vier von den Figuren Wolken auf vier Häusern hielten und dann in das Haus oder hinter dem Haus verschwanden. Das war echt wie ein Naturwunder noch nie gesehen. Da die Kinder noch im Zimmer waren bei ihrer verstorbenen Mutter ging ich raus und zurück in mein Haus und

sagte meiner Lebenspartnerin das was ich gerade erlebt habe und ich das Gefühl habe das in den vier Häusern was passieren würde. Meine Lebenspartnerin sagte mir dass ich darüber mit keinen bei uns sprechen soll denn die würden alle Angst bekommen.

Die Tage vergingen, es fand die Beerdigung statt der Mutter und langsam im Dorf wieder alles den normalen zu.

Bis an einem Morgen. Meine Lebenspartnerin kam hoch in mein Zimmer weckte mich auf und sagte mir das ein paar Häuser weiter sich eine Frau die sie nicht zu kannte heute Nacht das Leben genommen hat. Ich ging runter schaute rüber auf das andere Haus wusste dass es das Haus war wohl die Wolke eingegangen ist und da war mir klar dass dieses wieder mal ein Zeichen war. Ein Zeichen das ich nicht erklären kann aber es war ebenso. Innerhalb der nächsten vier Wochen starben noch drei andere in unserem Dorf. Alle in den Häusern wo die Wolke eingezogen ist.

Nun was ist das, Telepathie Gedankenübertragung oder unbewusste Zeichen aus der Zukunft? Ich weiß es nicht ich kann es nicht erklären aber wie schon am Anfang dieses Buches sagte hatte ich viele solche Erlebnisse in mein Leben und ohne diesen Zeichen werde ich mit Sicherheit schon tot.

12. August 1971. Tschad, Afrika.

Wir waren mit dem zweiten REP (Fremdenlegion) auf einer Erkundigungsfahrt unterwegs von Fort Lamy Richtung Bel Davoud. Wir waren zu viert auf dem Jeep und fuhren voran, hinter uns noch zwei Bekleidungstransporter. Wir wollten eine vorwärts Sektion besuchen und auch Lebensmittel und Munition bringen. Nach ca. 16 km mussten wir von der Wüstenstraße abbiegen in ein Waldgebiet. Hinter und in dem Waldgebiet war unsere Vorwärtssektion untergebracht um im Notfall zu berichten oder Rückendeckung zu geben. An den Wald angekommen stiegen mein Chef Hickle und ich ab um Richtung Wald zu gehen der Jeep gab uns Rückendeckung und das Gebiet wurde abgeriegelt mit den Nachfolgekonvoi. Ich gelangte am Waldeingang an wo uns normalerweise jemand von den vorwärts Konvoi im Empfang nehmen sollte um freundliches Feuer zu vermeiden. Es war keiner da und es war eine absolute tödliche Ruhe welche meinen Chef und mich in höchste Alarmstufe setzte. Ich benachrichtigte den Jeep dass keiner da war was wir machen sollen, der Befehl hieß reingehen und aufklären. Ich ging voran und mein Chef deckte mich. Vor mir standen riesige Bäume links und rechts welches sich über die Straße beugte und jede Sicht versperrten. Ich hörte ein rascheln vom Blättern, warf mich auf dem Boden und Gewehr nach oben. Man hatte einen Legionär gefangen,

ihm über die Straße mit den Armen an den Bäumen links und rechts festgehängt und ich sah dass ein Seil von seinen Füßen bis auf dem Boden schleift, dass ca. 5 m lang. Man konnte sehen dass er noch lebte aber ich konnte ihn nicht anrufen denn sonst hätte ich meinen Platz verraten noch konnte er mir was zu schreien denn er war am verbluten. Man hatte ihn wie in Afrika üblich den Penis abgeschnitten verbunden und den Teil des Penis in den Mund gesteckt. Unmöglich mir so ein Zeichen zu geben oder mir was zu sagen dann kam es wieder wie ein Schlag. Er sagte mir mit Gedankenübertragung dass ich nicht näher kommen sollte das alle weg sollen denn unten unter seinen Füßen an den Seilen war alles vermint und links und rechts verstecken sich Scharfschützen.

Ich klettere am Boden langsam rückwärts bis ich meinen Chef erreichte und erkläre ihm die Situation. Ich sagte ihm nicht dass diese Mitteilung bei Gedankenübertragung stattgefunden hat sondern als ich das gesehen habe so glaubte ich daran so überzeugt war ich von der Gedankenübertragung dass ich es wie ein tatsächliches Gespräch bewertete.

Der Chef und ich gingen zurück zum Jeep und erklärten dort alles. O. k. alles zu machen sagte der Unteroffizier Haube zu und laden wir gehen

da rein. Er sprach sich hinter den Autos ab und unser Scharfschütze leitete das Maschinengewehr dann ging es los und rein.

In kurzer Zeit waren die sechs Scharfschützen erledigt und der Legionär welcher zwischen den Bäumen hing wurde herunter geschwungen und die vier Büchsen mit Sprengstoff unter ihm wurden entschärft.

Wie wir später erfahren haben wurde die vorwärts Sektion total eliminiert und wir haben überlebt aufgrund der Gedankenübertragung welche ich empfangen habe. Keiner hatte es je erfahren und es ist das erste Mal das ich darüber spreche hier in diesem Buch.

Ja sicher werden auch hier wieder die Kritiker sagen, dass es Instinkt war.

Nein es war Gedankenübertragung und Telepathie. Ohne diese wären ich und meine Kollegen dort gewesen denn das Attentat war perfekt geplant.

Deswegen bin ich auch der Meinung dass sich Telepathie und Gedankenübertragung gerade für Extremsituationen für Ausnahmen perfekt eignet und es oft vielleicht die letzte Lösung ist. Es wird Zeit dass man Telepathie und Gedankenübertragung endlich in die Wissenschaft eingegliedert.

Gedankenübertragung nach Anleitung | Telepathie erlernen

Hinweise zur Gedankenübertragung bzw. Telepathie:

Wenn Sie genug geistige Kraft durch Stauung von Wünschen und Trieben in sich gesammelt haben, werden Sie mit der Gedankenübertragung Erfolg haben. Wenn Sie aber alle Ihre Wünsche und Triebe sofort erfüllen und befriedigen, dann werden Sie in der Anwendung der Telepathie selten Erfolg haben. Höchstens, wenn Sie besonders für Experimente in der Telepathie prädestiniert sind und eine besondere Begabung haben.

Wenn Sie Ihre Gedankenkraft kontrollieren wollen, machen Sie auf der Straße folgendes Experiment:

Einer vor Ihnen gehenden Person (Entfernung zwischen 6 m und 25 m) sehen Sie ruhig und fest auf den Nacken. Dabei stellen Sie sich in Gedanken innerlich bereits sichtbar vor, wie die betreffende Person den Kopf nach Ihnen umdreht. Je mehr und je lebhafter Sie sich dabei die Drehbewegung des Kopfes vorstellen, umso schneller werden Sie mit Ihrer Gedankenübertragung Erfolg haben. Sie dürfen aber keinerlei Geräusche von sich geben. Nicht husten oder räuspern und auch nicht mit den Füßen stärker auftreten. Die

Gedankenübertragung darf nur durch Ihre Gedanken und durch Ihre Einbildung zustande kommen.

Machen Sie dasselbe, wie oben beschrieben, im Kino oder Theater:

Sehen Sie einer mehrere Reihen vor Ihnen sitzenden Person auf den Nacken und stellen Sie sich lebhaft vor, dass diese den Kopf nach Ihnen umwendet. Der Erfolg zeigt Ihnen, wie stark Ihre Gedankenkraft ist. Bei Telepathie lernen kommt es nicht auf gedanklich gesprochene Befehle an, sondern auf die innerlich sichtbare Vorstellung, dass die betreffende Person den Kopf nach Ihnen umdreht.

Wenn Sie die Anleitung mit der Gedankenübertragung auf der Straße, im Kino oder Theater mit Erfolg gemacht haben, können Sie weitere Versuche mit Gedankenübertragung durchführen.

Sie haben sicher Freunde, die Ihnen öfters einen Besuch abstatten. Stellen Sie sich im Zimmer aufrecht hin und stellen Sie sich einbildungsmäßig einen dieser Freunde lebhaft vor. Dann stellen Sie sich weiter vor, wie er gerade an Sie denkt

und wie er dann den Wunsch fasst, Sie zu besuchen. Dann können Sie sich vorstellen, dass er tatsächlich zu Ihnen kommt, wie er bei Ihnen anklopft und bei Ihnen eintritt. Das darf etwa zwei bis drei Minuten dauern, dann beschäftigen Sie Ihre Gedanken mit anderen, nebensächlichen Dingen und — wenn Ihre Gedankenkraft stark genug ist und der Besuch von Ihrem Freund realistisch möglich ist, wird er tatsächlich bei Ihnen einen Besuch machen. Das wäre ein Versuch auf dem Gebiet der Telepathie.

Was ist Gedankenübertragung? Wie funktioniert Telepathie?

Telepathie ist eine direkte Übertragung der Gedanken von einer Person (Sender oder Agenten) zu einem anderen (Empfänger oder Perzipient) ohne Verwendung der üblichen sensorischen Kanäle der Kommunikation.

Da Gedankenübertragung ohne den Einsatz von sensorischen Kanäle (bezogen auf die fünf Sinne des Menschen) wirkt, wird es auch als Extra Sensory Perzeption (ESP) bezeichnet.

Telepathie ist instinktiv. Primitive Arten verwenden die Bewusstseinsübertragung als Mechanismus des Überlebens. Gedankenübertragung ist eine Kommunikation auf geistiger Ebene jenseits des Verstandes die normal oder gewöhnlich über die Frequenzen der fünf physischen Sinne Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen kommunizieren.

Telepathische Fähigkeiten sind von der mentalen Frequenz abhängig. Es ist wie das Einstellen der Frequenz beim Radio, um den gewünschten Sender zu empfangen. Es gibt aber auch Menschen, die über einen ausgeprägten Energiefluss, einer guten Intuition und damit auch telepathische Fähigkeiten und geistigen Kräften verfügen. Diese Menschen gehen generell gelassener und entspannter durchs Leben.

Menschen, bei denen der Energiefluss durch Blockaden wie Hemmungen, Sorgen und Ängste beeinträchtigt wird, helfen verschiedene Meditationstechniken, den Geist zu konzentrieren, um vorhandene Blockaden und Hemmungen wieder zu lösen und den Energiefluss wieder zu vergrößern.

Wie Sie eine Person telepathisch beeinflussen

Es ist bekannt, dass sich der so genannte sechste Sinn besonders im Traum zeigt. Fälle von Wahrträumen sind sicher auch Ihnen bekannt.

Im Schlaf kann man Freunde und Bekannte

Personen leicht telepathisch beeinflussen.

Wenn Sie einen Freund irgendwie durch Telepathie ( Gedankenübertragung ) beeinflussen wollen, brauchen Sie sich ihn nur zu einer Zeit, in der er schläft, lebhaft vorstellen. Dann können Sie ihn durch präzise und klare Gedankeninhalte oder durch gedankliche Befehlsform beeinflussen. So ein Versuch darf etwa fünf bis zehn Minuten dauern. Während dieser Zeit wiederholen Sie immer und immer wieder den betreffenden Gedankeninhalt oder Befehl.