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Impressum:

VögelBar 1 | Erotischer Roman

von Kim Shatner

 

Kim Shatner wurde 1973 in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren. Nach ihrem Abitur ergatterte sie eine Stelle als Au-pair in einem noblen Londoner Vorort. Kurz vor ihrem neunzehnten Geburtstag nahm Kim zum ersten Mal an einer der exquisiten Londoner Partys teil, wo sie die Bekanntschaft eines sehr attraktiven Mannes machte, der sie in das Londoner Escort-Leben einführte. Dort machte Kim schnell Karriere, ihr Stundenhonorar wurde fast monatlich erhöht. Sie lernte den extravaganten Lebensstil der Londoner Society aus nächster Nähe kennen. Vieles von dem, was ihre beste Freundin und sie bei ihrer Arbeit, aber auch privat erlebten, floss später in die „VögelBar“-Bücher ein. 1994 kam Kim zurück nach Deutschland und studierte Betriebswirtschaft. 1999 trat sie eine Stelle in einer deutschen Großbank an, was sie ein Jahr später wieder nach London führte. In dieser Zeit lernte sie auch ihren jetzigen Ehemann kennen, mit dem sie zwei Kinder hat. Seit 2012 lebt Kim mit ihrer Familie auf einer Ranch in Neuseeland.

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

 

Originalausgabe

© 2010 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Pascal Genest @ istock.com

Umschlaggestaltung: www.heubach-media.de

 

ISBN 9783862770403

www.blue-panther-books.de

Kapitel 1

Marc Feldmans Büro befand sich im vierten Stock eines vornehmen Geschäftshauses direkt an der King’s Road.

Es war ein heißer Sommertag. Die Klimaanlage lief auf vollen Touren, und seine vierundzwanzigjährige Sekretärin Svenja, eine stets topgepflegte Blondine, trug heute einen dermaßen kurzen Rock, dass er zwangsläufig an Sex denken musste.

Er hätte Svenja jetzt nur allzu gern auf seinem Schreibtisch genagelt, so wie er es noch im letzten Sommer einfach dann getan hatte, wenn ihm danach zumute gewesen war. Aber seit ein paar Wochen war Svenja für ihn tabu. Seine Supersekretärin war nämlich in festen Händen. In sehr festen Händen.

Sie hatte sich selbst lange Zeit Hoffnungen auf diesen erfolgreichen und ziemlich attraktiven Selfmademan gemacht, aber sie hatte wie viele andere Frauen vor und neben ihr schließlich erkennen müssen, dass Marc Feldman für alles Mögliche geschaffen war, bloß nicht für eine feste Partnerschaft. Und schon gar nicht für die Ehe. Halb verbittert hatte sie sich schließlich eingestehen müssen, dass es keiner Frau jemals gelingen würde, Marc Feldman zum Traualtar zu führen. Aber da sie nun mal äußerst praktisch veranlagt war, hatte sie sich vor sechs Wochen mit der zweitbesten Lösung abgefunden und sich einen von Marcs äußerst betuchten Klienten geangelt. Und wie man hörte, schmiedeten die beiden bereits Heiratspläne.

Marc erhob sich aus seinem teuren schwarzen Ledersessel und trat ans Fenster. Gleißendes Sonnenlicht schlug ihm entgegen. Unter ihm lag die King’s Road mit ihren exklusiven Geschäften und dem leicht versnobten Publikum. Er griff kurzerhand nach seinem Handy und wählte Sandys Nummer.

Sie ging sofort dran.

»Das ist bestimmt kein Zufall«, sagte sie lachend, »ich habe nämlich gerade an dich gedacht.«

Marc bemerkte ein verräterisches Ziehen in seiner Leistengegend und verzichtete auf das Einleitungsritual, das bei Sandy ohnehin nicht ankam.

»Ich würde dich gern sehen«, sagte er.

»Heute?«

»Ja. Ich hänge seit heute Morgen hier im Büro rum. Bei diesem geilen Wetter. Ist doch verrückt, oder?« Er sah auf die Uhr. »Es ist jetzt viertel nach drei. Termine habe ich heute Nachmittag keine mehr.«

»Ich könnte in einer Stunde bei dir sein.«

»Okay. Viertel nach vier im ›Starbucks‹.«

Marc überlegte, wann er Sandy zum letzten Mal gesehen hatte. Es musste im Februar gewesen sein. Jetzt war es Juli. Fünf lange Monate waren seitdem vergangen. Das war ausschließlich seine Schuld, und dumm war es außerdem, denn Sandy war nicht nur sehr attraktiv, sondern ihm auch noch zugetan. Marc hatte sie vor sieben Jahren auf der Geburtstagsparty seines Freundes Edward kennen gelernt. Sandy hatte damals keinen festen Freund gehabt und war allein auf der Party erschienen. Marc war damals ebenfalls gerade solo gewesen. Sie hatten den ganzen Abend über nett miteinander geplaudert, sich sehr gut verstanden und waren auch scharf aufeinander gewesen, und trotzdem war anschließend nichts gelaufen. Ein paar Tage später hatten sie miteinander telefoniert, und Sandy hatte ihn spontan auf einen Kaffee in ihr Appartement in der Innenstadt eingeladen. Irgendwie hatte sie das Bedürfnis, den interessanten Gedankenaustausch von Edwards Party fortzusetzen.

Marc war ein bekannter Astrologe, er schrieb exklusiv für ›Vanity Fair‹, und irgendwie gelang es ihm immer, seine weiblichen Gesprächspartner mit den Themen Sex und Liebe zu fesseln. »In deinem Horoskop bilden Venus und Pluto eine exakte Konjunktion. Ich nenne diesen Aspekt den schwarzen Sex«, hatte er zu ihr gesagt.

»Was heißt das?«, hatte sie wissen wollen.

»Das heißt, dass du ein Faible für ausgefallene Sexpraktiken hast. Ich glaube, dass Analverkehr für dich das Richtige wäre.«

Sandy hatte noch nie Analverkehr praktiziert, aber ihre Hormonausschüttung war durch seine Worte stark angeregt worden.

Nach zehn Minuten hatte Marc dann plötzlich zu ihr gesagt: »Eigentlich bin ich nur gekommen, um mit dir zu schlafen.«

Sandy hatte ihm diese Offenheit hoch angerechnet. Sie hatte gelacht und gesagt: »Ich wusste gleich, dass du ziemlich direkt bist.« Dann war sie aufgestanden, hatte sich in aller Seelenruhe ausgezogen und sich splitternackt auf ihr großes französisches Bett gesetzt.

Und sie hatten wirklich einen aufregenden Fick gehabt. Beim Ankleiden hatte Marc dann noch wissen wollen, weshalb sie Edwards Party neulich so fluchtartig verlassen hatte.

»Ich war wahnsinnig scharf an dem Abend«, sagte sie. »Ich hatte auch fest damit gerechnet, dass wir zwei anschließend noch zu mir fahren würden, aber dann warst du plötzlich verschwunden.«

»Ich war nur kurz in der Küche, um uns eine Kleinigkeit zu trinken zu holen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da.«

»Ich hab mich in der Nacht noch dreimal selbst befriedigt«, setzte Sandy freimütig hinzu.

Dieser erste Fick mit Sandy lag ziemlich genau sieben Jahre zurück. Danach hatten sie sich nur noch alle paar Monate mal getroffen. Die relativ großen zeitlichen Abstände erklärten sich einerseits damit, dass keiner von ihnen ihrer exotischen Beziehung den Reiz des Besonderen nehmen wollte, andererseits damit, dass Sandy inzwischen in einer halbfesten Beziehung mit einem berühmten Maler lebte.

Die seltenen Zusammenkünfte zelebrierten sie dann aber auch stets mit großer Wiedersehensfreude und tabuloser Offenheit, meistens mit einer Flasche Champagner und fast immer in einer ungewöhnlichen Umgebung, häufig in der alten Villa ihrer Eltern in Highgate, wenn diese gerade verreist waren.

Nur ein einziges Mal hatte Sandy Marc bei ihm zu Hause besucht und war die Nacht über bei ihm geblieben.

In jener kalten Februarnacht, vor genau fünf Monaten, war dann auch dieser außergewöhnliche Satz gefallen: »Ich würde nicht immer wieder zu dir zurückkommen, wenn du normal wärst.«

Mit Sandy, das wusste er, würde er auf ewig die Erinnerung an jenes ungemein angenehme Gefühl verbinden, das er verspürte, wenn sein Penis in ihrem Anus einrastete. Er kannte nicht viele Frauen, die auf Analverkehr standen – die meisten lehnten ihn sogar ab –, aber Sandy war ganz versessen darauf, seinen harten Schwanz in ihrem Arsch zu spüren. Wie sie das machte, war ihm zwar ein Rätsel, aber Marc hatte das Gefühl, dass sie wirklich jedes Mal einen Orgasmus hatte.

Kapitel 2

Die Meteorologen hatten es vor Tagen angekündigt, und sie sollten Recht behalten. Mit siebenunddreißig Grad im Schatten war dies eindeutig der bisher heißeste Tag des Jahres. Von Marcs Büro bis zum ›Starbucks‹ waren es dankenswerterweise weniger als hundert Meter.

In der schmalen Einkaufspassage zwischen der King’s Road und dem ›Starbucks‹ standen sie sich schließlich gegenüber: Die attraktive Schmuckdesignerin und der Starastrologe.

Marc scannte ihre erotische Erscheinung in weniger als einer Sekunde. Sie trug wie immer kein Make-up, sie war halt eine Naturschönheit, aber ihr Gesicht, ihre ausdrucksstarken Augen, die hohen slawischen Wangenknochen schlugen ihn sofort in den Bann.

Sie trug Jeans, T-Shirt und Turnschuhe.

Trotz ihrer dreiunddreißig Jahre hatte sie noch immer den Körper einer Zwanzigjährigen, sehr schlank, sehr glatt und vom Aerobic gestählt. Ihre natürliche Haarfarbe war dunkelblond, aber sie hatte ihr Haar etwas heller gefärbt und trug es jetzt halblang. Die blauen Augen wirkten noch immer verspielt, aber manchmal auch etwas hilflos und melancholisch.

Sie setzten sich unter einen riesigen weißen Sonnenschirm und bestellten zwei Bitter Lemon. Die Sonne brannte heiß durch das Leinen des Schirms hindurch.

Marc fiel die leicht eingefallene Partie unter ihren Augen auf.

Sandy hatte seinen prüfenden Blick sofort bemerkt und wusste, was er dachte: Dass sie nämlich seit längerer Zeit nicht gefickt worden war.

Seit längerer Zeit hieß: Seit drei oder vier Tagen.

»Gestern Abend war Jeffrey bei mir, aber er war irgendwie zu schlapp. Er hat Fett angesetzt. Ich war geil, trotzdem hatte ich keine Lust auf ihn. Jeffrey will immer nur im Bett ficken. Das ist mir zu spießig. Vielleicht lasse ich mich heute Abend von Prewster ficken.« Sie lachte und entblößte eine Reihe sehr ebenmäßiger Zähne.

Prewster war der Hund ihrer Schwester. Ein schwarzes Riesenkalb. Ihre Schwester war zusammen mit ihren Eltern für ein paar Tage verreist, und Sandy musste solange in der elterlichen Villa übernachten und Prewster versorgen.

Sandy hatte eine klare, unkomplizierte, manchmal aber auch etwas drastische Ausdrucksweise. Einen auf kleines Mädchen machen war überhaupt nicht ihr Ding. Das war ein Punkt, der den meisten Männern Angst einflößte, weil sie ein solches Verhalten nicht kannten. Marc hingegen war von dieser Art der Offenheit geradezu begeistert. Dass sie hier gerade mal fünf Minuten zusammen saßen und Sandy sofort freimütig vom Ficken erzählte, entspannte die Situation ungemein.

»Lass uns mit deinem Wagen fahren«, sagte Marc, nachdem sie aufgestanden waren und er die Rechnung bezahlt hatte. »Ich hab keine Lust, meinen Wagen aus der Tiefgarage zu holen.«

»Kein Problem«, sagte sie.

Sie hatte ihren Wagen in einer Seitenstraße geparkt, weil sie in der King’s Road keinen Parkplatz gefunden hatte. Es war ein altes Austin FX4-Taxi, das Jeffrey ihr von Zeit zu Zeit kostenlos reparierte.

Im Wagen war es heiß, die Straßen waren verstopft, und die Klamotten klebten am Leib.

Kapitel 3

Das Haus ihrer Eltern in Highgate war mit Efeu bewachsen und hatte selbst nach den Maßstäben dieser sehr teuren und exklusiven Gegend einen viel zu großen Garten. Es sah ziemlich alt aus. Und streng. Geradewegs wie ein Haus aus einer anderen Zeit – einer Zeit, als man noch große Gartenpartys gab und die Frauen fette Klunker trugen. Marc lugte neugierig durch die Windschutzscheibe und schätzte, dass es in den fünfziger Jahren erbaut worden war. Das einzige, was man zu seinen Gunsten sagen konnte, war, dass es ein Haus mit einer alten Seele war.

Sandy stieß das riesige Eisentor auf und ging voran. Zwischen dem Eisentor und der Haustür lag ein ungefähr fünfzehn Meter langer Kiesweg. Sandy kramte umständlich nach dem richtigen Schlüssel, dann schloss sie die Haustür auf.

Prewster sprang ihr freudig entgegen. Er war wirklich groß wie ein Kalb. Sandy fiel ihm um den Hals, drückte ihn und tobte mit ihm herum.

Wenig später stand Marc in der dunklen Diele. Die Luft war hier angenehm kühl, und er spürte sofort eine Art Mysterium. In dieser alten Villa herrschte eine Stimmung, wie sie gelegentlich in den ganz alten und kostbaren Romanen aufleuchtete. Nur war diese Stimmung noch viel schöner, schrecklicher und verzweifelter. Wohin er auch blickte – überall sah er nur diese finsteren, verwinkelten Flure und Zimmer.

Während Sandy sich um Prewster kümmerte, ihm Wasser und Fressen brachte, trat Marc in den Garten hinaus. Der war alt und riesig. Ein von hohen Bäumen und Hecken umzäuntes intimes Paradies. Hermetisch abgedichtet vor zudringlichen Blicken.

Auf einer großen, überdachten Terrasse standen ein Tisch, ein paar gepolsterte Gartenstühle und eine Liege, wie es sie seit mindestens dreißig Jahren nicht mehr zu kaufen gab. In einer Ecke stapelte sich Brennholz für den Kamin.

Marc wollte sich gerade in den Liegestuhl legen, als Sandy aus dem Haus trat. Prewster umsprang sie mit halsbrecherischen Manövern.

»Möchtest du was trinken?«, fragte sie.

»Irgendetwas Erfrischendes.«

»Ich sehe mal nach, ob Champagner im Haus ist.«

Drei Minuten später kam sie mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück. »Champagner hab ich nicht gefunden, nur einen Bloomsbury Merret. Der tut’s doch auch, oder?«

Sie reichte ihm die Flasche und stellte die beiden Gläser auf den Tisch.

Während Marc sich an der Flasche zu schaffen machte, setzte Sandy sich auf einen Gartenstuhl und gab gleich die Stoßrichtung vor. »Mister Nesmith erzählt mir immer Sauereien. Das macht mich ganz geil.«

Mister Nesmith, Mitte Sechzig und alleinstehend, war ihr Nachbar. Marc hatte ihn nur einmal kurz gesehen. Irgendwann – das war Jahre her – waren sie sich im Flur vor Sandys Wohnungstür begegnet. Sandy hatte sie miteinander bekannt gemacht. Sie hatten höflich ein paar Worte gewechselt, und das war’s auch schon gewesen. Sandy hatte Marc viel über Mister Nesmith erzählt. Marc wusste deshalb, dass sie sich häufig von Mister Nesmith in Fahrt bringen ließ, aber sexuell lief angeblich nie was zwischen den beiden. Ficken ließ sie sich immer von anderen.

Marc hatte zwei Gläser gefüllt und reichte ihr eins.

Sie stießen an.

»Ich spüre den Zeitpunkt, an dem man was machen muss, immer ganz genau«, fuhr Sandy fort, »aber ich glaube, dass andere das nicht so spüren. Einmal war ich bei Mister Nesmith, da hat er mir erzählt, wie man mit einer Aubergine masturbiert. In dem Moment hätte er mich haben können. Aber er hat nichts gemacht. Ich bin danach rüber in meine Wohnung gegangen und hab eine Aubergine gesucht. In diesem Moment rief Tom an. Ich hab dann mit Tom gefickt.« Ihre Augenlider flatterten leicht. »Mister Nesmith hat mir vor kurzem auch ein Fistfucking-Video ausgeliehen. Ein Mann hat einer Frau die ganze Hand in die Fotze gesteckt. Die Frau hat tierisch abgespritzt.«

Ihr Blick sagte: Jetzt!

Marc erhob sich. Er trat hinter sie und beugte sich zu ihr hinunter. Ihre Münder fanden sich, und sie versanken in einem intensiven Zungenkuss. Dann glitten seine Hände in ihr T-Shirt und massierten ihre prallen Brüste. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Ebenso sein Schwanz.

»Das kam aber überraschend«, sagte sie lächelnd.

Marc baute sich nun direkt vor ihr auf. Er öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans und streifte sie ihr bis zu den Waden hinab. Die Turnschuhe störten. Nachdem er ihr sie ausgezogen hatte, befreite er sie ganz von der Jeans.

Automatisch öffnete sie ihre Beine.

Mit zwei Fingern seiner linken Hand schob er ihren Slip etwas zur Seite, beugte sich über sie und leckte ihre glatt rasierte Fotze. Sie stöhnte leise auf. Er leckte langsam und genüsslich, denn sie schmeckte sehr gut. Ihre inneren Schamlippen glitten wie von selbst auseinander, dann leckte er ihren Kitzler. Er sah kurz an ihr hoch. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen aufeinander gepresst. Ein gutes Zeichen, er machte weiter.

Dann kam Prewster. Er umsprang ihre Fotze und hielt alles für ein Spiel. Sandy richtete sich auf, zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und warf es Prewster lachend an den Kopf. Eine Sekunde später hatte sie sich auch ihren Slip abgestreift.

Sie war jetzt vollkommen nackt, vollkommen frei und glitt tiefer in den Gartenstuhl. Die Beine hatte sie angezogen und so weit wie möglich gespreizt, sodass er sich ganz auf ihr feuchtes Loch konzentrieren konnte. Geil und offen lag ihre heiße Frucht vor ihm. Seine Zunge fuhr nun abwechselnd in ihre Fotze und in ihren Mund. Sie stöhnte und ihr Blick wurde glasig. Dann schob er zwei Finger seiner rechten Hand in ihre Fotze, der Daumen seiner linken Hand drang ohne Widerstand in ihren schwitzenden Anus.

»Versuch mal, die ganze Hand reinzustecken«, sagte sie.

Er zögerte einen Moment. Dann nahm er zunächst drei, später vier Finger, massierte und weitete sie und beobachtete sie genau. Ja, sie genoss es wirklich. Dann nahm er den Daumen dazu und steckte gleichzeitig den zweiten Finger seiner linken Hand in ihren Anus. Auch das ging unheimlich leicht. Seine rechte Hand steckte jetzt zur Hälfte in ihrer Fotze, aber er glaubte, weiter ginge es nicht. Ein Fick mit zwei Händen.

Kapitel 4

Sandy hatte jetzt ihren Mund halb geöffnet und stöhnte. Da ließ Marc plötzlich von ihr ab und zog sich ebenfalls aus.

»Leg dich da auf die Liege!«, sagte er.

Sie tat es.

Einen Moment lang betrachtete er ihre prallen, gebräunten Brüste, dann leckte er sie wieder. Sie griff nach seinem Schwanz und wichste ihn, aber für einen richtigen Fick war die Liege zu unbequem. Das sagte er ihr.

»Dann lass uns reingehen«, meinte sie und erhob sich. »Aber nimm deine Schuhe mit, sonst versteckt Prewster sie.«

Sie nahmen den Sekt und die Gläser an sich und gingen in die Villa. Sandy zeigte ihm das Schlafzimmer ihrer Schwester. Es hatte ein großes Bett.

Sie legte sich sofort breitbeinig darauf, damit Marc fortfahren konnte. Er beugte sich über sie, stellte aber fest, dass ihre Feuchtigkeit eine Spur nachgelassen hatte.

»Hast du Öl oder so was?«, fragte er.

»Ich sehe mal nach.« Sie rollte sich aus dem Bett und verschwand im Bad. Marc hörte nur, wie sie das Wort »Vaseline« sagte. Dann kam sie mit einer kleinen braunen Flasche zurück. »Hier, probier mal das Öl!«

Marc schraubte den Verschluss ab und goss etwas Flüssigkeit über ihren blanken Venushügel. Er hatte sich in der Dosis verschätzt. Das Öl floss durch ihren Spalt aufs Bettlaken. Sofort waren ihre flinken Hände zur Stelle und verteilten das Öl auf ihrem Bauch und ihren Oberschenkeln. Marc goss sich noch etwas Öl über die Finger. Dann drang er mit seiner Hand in sie.

Seine Hand steckte jetzt wieder bis zur Hälfte in ihrer Fotze. Sie warf ihren Kopf zurück. Ja, das war genau das, was sie gebraucht hatte. Sie zog die Beine nach hinten, sodass seine Finger von oben in sie eindringen konnten.

Während er sie mit der rechten Hand fickte, verteilte seine linke das Öl auf ihrem Anus. Und wieder ging eine Ladung aufs Bettlaken.

»Das gute Öl«, stöhnte sie. »Das hat mir mein Heilpraktiker gemischt.« Und wieder flutschten zwei Finger seiner linken Hand in ihren Anus.

»Ist deine Hand ganz drin?«, stöhnte sie.

»Noch nicht ganz.«

Je härter er zustieß, desto stärker stöhnte sie auf. Dann war er endlich ganz drin. Seine geballte Faust steckte bis zum Handgelenk in ihr, weitete sie, peitschte sie hoch.

Sandy spürte, dass der erste Orgasmus im Anflug war. Es war einer dieser sehr intensiven Orgasmen, die tief aus der Bauchhöhle kommen.

Marc überlegte, wie er seinen knüppelharten Schwanz in ihren Arsch stecken und sie gleichzeitig mit der Faust ficken konnte. Da das nicht funktionierte wollte, zog er seine Faust vorsichtig wieder heraus und sagte: »Dreh dich um!«

Sandy ging auf die Knie und hielt ihm ihr steil aufgerichtetes Hinterteil entgegen. Mein Gott, was für ein perfekter Arsch, dachte Marc, ganz glatt und glänzend. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn an Fotze und Anus entlang.

»Leg dich auf den Bauch!«, befahl er.

Diesmal gehorchte Sandy nicht, weil sie wusste, dass er sie bloß in den Arsch ficken wollte. Sie legte sich wieder auf den Rücken und machte ihm damit klar, dass sie weiter mit der Faust gefickt werden wollte.

Okay, dachte Marc, wie du willst. Er schob seine geballte Faust erneut in ihr weit geöffnetes Loch, drehte sie ein paar Mal hin und her und verpasste ihr dann noch härtere Stöße. Er brauchte nicht lange zu warten, und es kam ihr zum zweiten Mal. Ihr Gesicht verzog sich wie im Schmerz, ihr Körper erbebte. Sie schrie. Marc wartete, bis die Wellen ihres Orgasmus etwas abebbten, dann zog er seine Faust wieder heraus, legte sich auf sie und drang diesmal mit seinem Schwanz in sie ein. Er spürte, dass es auch ihm jeden Augenblick kommen würde. Er stieß nur wenige Male zu, dann zog er seinen Schwanz wieder heraus und spritzte ihr die volle Ladung auf den Bauch.

Kapitel 5

Nach dem Duschen legten sie sich wieder aufs Bett. Draußen war es noch immer sehr heiß, bloß das Licht wurde jetzt allmählich etwas weicher.

»Woran denkst du?«, fragte Sandy.

»Der Sex mit dir macht mir unglaublich viel Spaß, und ich überlege gerade, wie wir das ausweiten können.«

»Wie meinst du das?«

»Es gibt doch bestimmt viele junge und attraktive Menschen, die genau das Gleiche wollen wie wir.«

»Willst du einen Puff aufmachen?«

»Nein, aber vielleicht so eine Art Privatclub.«

»Einen Swinger?«

»Mal sehen. Ganz kultiviert natürlich. Ich würde mir die Menschen, die für eine Mitgliedschaft infrage kämen, vorher ganz genau ansehen.«

»Und wo willst du diese Menschen finden? Im Internet etwa?«

»Keine Ahnung. Ich denke mir, dass einem diese Menschen automatisch über den Weg laufen, sobald man offen dafür ist.«

»Ja, vielleicht.« Sie warf ihm einen lasziven Blick zu und dachte an all die schönen Dinge, die sie sich in ihrer Fantasie zwar ausgemalt oder auch schon auf Video gesehen, aber noch nie selbst erlebt hatte. Obwohl sie völlig ungebunden war und sich im Grunde aussuchen konnte, mit wem sie vögeln wollte, gab es in ihrem Leben doch eine Menge Fantasien, die sie noch nicht ausgelebt hatte.

»Wir müssten halt nur etwas aufmerksamer durchs Leben gehen und nach interessanten und sexuell aufgeschlossenen Menschen Ausschau halten«, fuhr Marc fort. »Und diese dann letztlich auch zusammenbringen.«

»Ich möchte es mal mit zehn Männern gleichzeitig treiben.«

Marc grinste. »Das ist ’ne typisch weibliche Fantasie. Umgekehrt wäre es wahrscheinlich einfacher.«

»Du meinst, ein Mann mit zehn Frauen?«

»Klar.«

»Und warum?«

»Frauen können teilen, Männer nicht.«

Sandy dachte kurz nach. »Stimmt! Trotzdem macht mich der Gedanke, von zehn Männern gleichzeitig benutzt zu werden, total scharf.«

Sie rollte sich auf die Seite und beugte ihren Oberkörper aus dem Bett, weil sie ihr Sektglas suchte.

Marc starrte auf ihren perfekt geformten Arsch.

»Wenn ich ehrlich bin«, sagte er, »hast du mir heute ein wenig den Spaß verdorben.«

»Wieso?«, fragte sie erstaunt.

»Ich hätte heute gern in deinem Arsch abgespritzt. Ich meine, ich spritze immer gern in deinem Arsch ab, aber heute hatte ich besonders große Lust dazu. Du weißt, dein Arsch ist einfach perfekt.«

»Das weiß ich, aber heute wollte ich von dir mit der Faust gefickt werden. Das ist doch mein gutes Recht, oder?«

»Wenn wir erst unseren Club gegründet haben, kannst du jeden Tag was Neues ausprobieren.«

»Ich hab ja doch nicht mal ’n Sandwich ausprobiert«, seufzte sie. »Das wäre jetzt eigentlich mein größter Wunsch.«

»Du Arme!« Er wälzte sich zu ihr und schob ihr zwei Finger in die Fotze, die noch immer etwas ölig war. »Diesen Wunsch sollte ich dir so schnell es geht erfüllen.«

»Ian und Jeffrey kann ich mit so was nicht kommen«, fuhr sie fort. »Die sind beide viel zu eifersüchtig… Ian hat mich mal in den Arsch gefickt und mir gleichzeitig einen Vibrator in die Fotze geschoben. Das fand ich schon ziemlich geil. Aber zwei Männer gleichzeitig ist natürlich besser.« Sie sah ihn erwartungsvoll an. »Und du? Wärst du frei genug, mich zusammen mit einem anderen Mann gleichzeitig zu ficken?«

»Ich schon, aber den zweiten Mann müssen wir erst mal finden.«

»Der Gedanke an ein Sandwich macht mich unheimlich scharf.« Sie legte ihre Hand auf seinen erschlafften Schwanz und streichelte ihn. »Besorg’s mir doch bitte noch mal!«

»Ich bin keine Frau, Sandy. Ich hab gerade tierisch abgespritzt, ich brauch ’ne kleine Pause.«

»Gut«, sagte Sandy mit gespielter Beleidigung, »dann treibe ich es eben mit Prewster.«

Sie kletterte aus dem Bett.

»Das traust du dich nicht«, sagte Marc lachend.

Sie lächelte ihn böse an. »Wetten? Die Fantasie, mich von einem großen schwarzen Hund ficken zu lassen, habe ich schon länger. Wenn ich mal sechzig bin und bei den Männern nicht mehr so gut ankomme, lege ich mir als Erstes einen großen Hund zu.«

Kapitel 6

Marc warf seinen Tennisschläger wutentbrannt in die Ecke. Er hatte das Match gegen seinen Freund Eric, einen erfolgreichen londoner Anwalt, von Anfang an versaut. Und er kannte auch den Grund: Er hatte sich nicht konzentrieren können, weil er mit seinen Gedanken die ganze Zeit über bei Sandy gewesen war. Die gestrige Nummer mit ihr hatte es aber auch wirklich in sich gehabt. Er hatte den Eindruck, als käme ihm die ganze Sache erst jetzt so richtig zu Bewusstsein.

»Was ist los, mein Lieber?«, wollte Eric wissen. »So kenne ich dich ja gar nicht. Du warst heute überhaupt nicht bei der Sache.« Er klopfte seinem Freund etwas spöttisch auf die Schulter.

»Ich habe mich gestern mit Sandy getroffen.«

»Ach. Ist das die, die nie genug kriegen kann? Die immer so tierisch scharf ist?«

»Noch viel schärfer.«

Erics Augen leuchteten auf. »Trotzdem weigerst du dich hartnäckig, sie mir vorzustellen.«

»An mir liegt’s nicht, Eric. Ich hätte sie dir sogar schon längst mal ausgeliehen, wenn ich nicht genau wüsste, was für ein Feigling du bist.«

»Feigling? Ich? Sag mal, spinnst du? He, was soll das?«

»Du wüsstest doch gar nichts mit ihr anzufangen. Ich gebe sie dir nicht, weil ich mich mit dir nicht blamieren will.«

Eric fühlte sich jetzt zu Recht tief gekränkt.

»Okay, das ist ein bisschen viel auf einmal, Marc. Wir können das gleich gern zu Ende diskutieren, aber jetzt gehe ich duschen.«

In der Umkleide zogen sich die beiden Männer wortlos ihre durchgeschwitzten Klamotten aus, streiften sich ihre Badelatschen über und schlurften, bewaffnet mit Duschgel und Handtuch, zu den Duschräumen.

Sie kannten sich schon viel zu lange, um noch irgendein Schamgefühl voreinander zu haben. Während Marc sich einseifte, bestaunte er das große Glied, das zwischen Erics Beinen baumelte. Das wäre schon die richtige Größe für Sandy, dachte er im Stillen, ich muss ihn nur dazu kriegen. Aber wenn der Rahmen stimmt, macht er bestimmt mit. Da bin ich mir sicher.

Marc betrachtete das Ziel, das er sich gesteckt hatte, als große, aber auch als lohnenswerte Herausforderung. Er wusste allerdings auch, dass es Eric nahezu unmöglich war, sich ebenso frei zu fühlen wie er. Eric war nämlich seit sechs Jahren verheiratet. Mit Paula, einer rassigen oberitalienischen Schönheit. Einer wahren Augenweide. Er selbst hätte Paula natürlich auch mal gern nach Strich und Faden durchgefickt, aber das konnte er Eric nicht antun. Vielleicht würde es sich irgendwann einmal von selbst ergeben. Keine Ahnung. Er würde es einfach dem Schicksal überlassen.

Eigentlich hätte Eric mit seiner Frau glücklich sein müssen. Tatsächlich war er total gefrustet. Er hatte seine Frau wirklich gern, keine Frage, aber irgendetwas trieb ihn schon seit Beginn seiner Ehe regelmäßig zu den verbotenen Früchten außerhalb der Ehe. Marc wusste das natürlich. Er wusste auch, dass Eric so gut wie keine moralischen Vorbehalte hatte, wenn es um das Vögeln ging. Aber weil Eric in erster Linie Angst um seinen guten Ruf hatte, Angst, dass sein Hang zu außergewöhnlichen Eskapaden irgendwann mal ans Licht der Öffentlichkeit kommen könnte, ließ er sich auch schon mal eine gute Gelegenheit entgehen. Immer saß ihm die Angst im Nacken, dass sich die betreffende Frau in ihn verlieben und dann nicht dichthalten würde. Und so ging er mit seinen außerehelichen Bedürfnissen lieber zu einer Prostituierten, anstatt sich für kurze Zeit mal eine kleine versaute Freundin zuzulegen.

Aus dem Seitenwinkel seiner Augen bestaunte Marc noch einmal Erics Glied. Er selbst war zwar auch gut bestückt, aber mit Erics mächtigem Teil konnte er nicht mithalten. Im erigierten Zustand würde das Ding auf Sandy ziemlich großen Eindruck machen. Und sie würde sich dafür bestimmt erkenntlich zeigen.

»Also gut, ich hab’s mir überlegt«, sagte Marc nach dem Duschen. »Erst mal sorry für das, was ich dir eben im Eifer des Gefechts an den Kopf geworfen habe. War nicht so gemeint, alter Kumpel.« Er puffte ihn freundschaftlich mit der Faust gegen die Brust. Dann griff er nach seinem Frotteehandtuch und rubbelte sich die Haare trocken. »Ich werde dich also mit ihr bekannt machen.«

»Ist das dein Ernst?«, fragte Eric.

»Mein voller Ernst. Sag mir Bescheid, wann es dir zeitlich am besten passt. Ich mache dann einen Termin mit ihr klar.«

Er blickte seinem Freund fest in die Augen: »Je eher, desto besser. Sie braucht es wirklich, Eric, denn sie hat im Moment keinen festen Freund.«

Kapitel 7

Marc hatte ganz grob ein Konzept entworfen und es Sandy am Telefon vorgestellt. Sandy hatte grundsätzlich eingewilligt, wollte aber zuerst ein Foto von Eric sehen. Marc nannte ihr die Homepage von Erics Kanzlei: »Da findest du ein Foto von ihm. In Wirklichkeit sieht er besser aus. Oder meinst du, ich würde dir Schrott vorstellen?« Trotzdem wollte sie sich die Sache erst durch den Kopf gehen lassen. Es kam ja nicht alle Tage vor, dass man als Frau in den Genuss von zwei Männern gleichzeitig kam. Auch wenn der Erfolg der ganzen Operation in erster Linie von ihrer Spontaneität und dem Instinkt für den richtigen Augenblick abhing – ganz ohne Planung würde es nicht gehen.

Am nächsten Tag rief sie Marc in seinem Büro an, um ihm mitzuteilen, dass Eric ihr vom Typ her gefiele und dass aus der Sache etwas werden könnte. Allerdings hätte sie ein paar kleine Varianten eingebaut, die sie selbst ihm vorher nicht anvertrauen würde. Er sollte sich halt überraschen lassen. Außerdem mochte sie sich mit ihm und Eric nicht an einem neutralen Ort, wie zum Beispiel einem Hotel, treffen, auch nicht bei Marc zu Hause, sondern in ihren eigenen vier Wänden, weil die ihr eben vertraut wären und sie sich dort auch am besten öffnen könnte.

»Hat dein Freund Eric auch wirklich keine Berührungsängste?«, hatte sie dann doch etwas unsicher nachgefragt.

»Hör mal, Sandy, die einzige Angst, die dieser ständig geile Typ hat, ist, dass seine Ehefrau irgendwann mal dahinter kommt. Und diese Gefahr ist bei dir ja wohl definitiv ausgeschlossen, oder täusche ich mich da?«

»Nein, das siehst du vollkommen richtig.«

»Eben. Und das hab ich ihm auch so erzählt.«

»Gut. Wann also kann unser Treffen stattfinden?«

»Ich habe Eric gesagt, dass wir uns am kommenden Freitag treffen, also übermorgen. So ab fünfzehn Uhr. Es hängt bloß von dir ab.«

»Freitagnachmittag ist okay«, sagte Sandy sofort.

»Super. Dann ruf ich jetzt beim Feinkostladen hier um die Ecke an, damit sie deinen Kühlschrank etwas auffüllen ... Champagner, Kaviar, du weißt schon, so ’n paar kleine Appetizer für zwischendurch. Du brauchst dich also um nichts zu kümmern. Sag mir bitte nur, um wie viel Uhr die Feinkostfritzen die Sachen bei dir abliefern sollen, damit du dann auch zu Hause bist.«

»Nicht vor elf. Vorher bin ich nicht ansprechbar.«

»Okay. Ich sage Eric, dass wir uns am Freitagnachmittag bei dir treffen.«

»Hat er denn meine Adresse?«

»Nein, Eric kommt vorher zu mir und holt mich ab. Dann fahren wir gemeinsam zu dir.«

»Gut. Ich freue mich«, sagte sie lachend.

Kapitel 8